Radiosender in der Schweiz sollen ihre Programme auch über das Jahr 2026 hinaus via UKW-Sender verbreiten können. Das fordert nach dem Nationalrat auch die zuständige Ständeratskommission, jedoch nur knapp.
Im Jahr 2025 sind Schweizerinnen und Schweizer im Durchschnitt 5,7 Stunden täglich im Internet unterwegs. Damit hat sich ihre Online-Zeit im Vergleich zu 2011 mehr als verdreifacht. Viele nutzen KI.
Mehr als jeder fünfte Jugendliche (22 Prozent) fürchtet, dass Künstliche Intelligenz (KI) die eigenen Berufspläne bedrohen könnte. Das zeigte die Sinus-Jugendstudie im Auftrag der Krankenkasse Barmer vom Herbst 2024, die der Nachrichtenagentur AFP vorlag.
Fast alle Schweizer Bundesparlamentarierinnen und -parlamentarier haben in den letzten zwei Jahren Anfeindungen im Zusammenhang mit ihrem politischen Mandat erlebt. Am stärksten betroffen waren Mitglieder der SVP und der Grünen.
Am Mittwoch können nach einer zweimonatigen Testphase erstmals Passagiere in den autonom fahrenden Linienbus in Arbon zusteigen. Noch werden die Fahrten sicherheitshalber von einem Chauffeur und einem Ingenieur begleitet, um jederzeit eingreifen zu können.
Der oberste Schulleiter der Schweiz hat in einem Interview mit Tamedia im Umgang mit sozialen Medien einen Jugendschutz gefordert. "Aus meiner Sicht gehören soziale Medien für Minderjährige verboten", sagte Thomas Minder dem Medienhaus.
Elon Musk hat eine Alternative zur Online-Enzyklopädie Wikipedia angekündigt. "Wir bauen 'Grokipedia' bei xAI auf", schrieb der Tech-Milliardär in seinem Onlinedienst X.
Nach Onlinenetzwerken wie Facebook oder Tiktok könnte 16 weiteren Internetplattformen in Australien ein Nutzungsverbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren drohen.
Rund 200 prominente Wissenschaftler und KI-Experten haben anlässlich der Uno-Generaldebatte "rote Linien" bei der Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) gefordert.