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UMB erweitert Healthcare-Portfolio durch Partnerschaft mit trifact

Der IT-Dienstleister UMB und das Schweizer Technologieunternehmen trifact sind eine strategische Partnerschaft eingegangen, um ihr Angebot für Spitäler und andere Gesundheitsinstitutionen gemeinsam auszubauen.
Gruppenbild UMB trifact

(Vlnr) Peter Plank (UMB), Patrick Basler (CEO Trifact AG), Carmelo_Salmeri und Reto Rueegsegger (beide UMB)

© UMB

Ziel der Kooperation ist es, digitale Services im Patientenzimmer und im klinischen Umfeld besser zu integrieren und so Prozesse zu unterstützen sowie Komfort und Nutzererlebnis zu erhöhen. Im Rahmen der Partnerschaft ermöglichen UMB und trifact die durchgängige Integration digitaler Services wie Raum- und Mediensteuerung, Telefonie und patientenzentrierte Applikationen – geräteunabhängig und eingebettet in bestehende IT  und Kommunikationslandschaften.

Dazu Reto Rüegsegger, Product Manager Healthcare Solutions bei UMB: „Mit der neuen Partnerschaft schaffen wir eine integriertere Healthcare-Lösung, vereinfachen die Prozesse, entlasten die Pflege und heben das digitale Patientenerlebnis auf ein neues Level.“ Die gemeinsamen Lösungen kommen in unterschiedlichsten Umgebungen zum Einsatz – vom Akutspital über Pflegeeinrichtungen und psychiatrische Kliniken bis hin zu spezialisierten Institutionen. UMB positioniert sich dabei als IT-Sourcing-Partner und bietet Dienstleistungen für eine gesamtheitliche, strategische IT Planung und  Umsetzung – von Beratung und Architektur über Integration und Betrieb bis hin zur Weiterentwicklung. Die Partnerschaft mit trifact ergänzt dieses Ökosystem und erweitert die Auswahlmöglichkeiten für Kunden im Healthcare-Umfeld.

„Was uns bisher als Mitbewerber verbunden hat, wird zur gemeinsamen Stärke. Wir bündeln unser Know-how, ergänzen uns ideal und bedienen gemeinsam die ganze Schweiz. So bieten wir unseren Kunden den bestmöglichen Service“, sagt Patrik Basler, CEO von trifact.

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