Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Faigle AG übernimmt die Witzig Alteco Digital Services AG

Die Faigle AG übernimmt die Witzig Alteco Digital Services AG mit Sitz in Frauenfeld. Mit dem Vollzug der Akquisition rückwirkend per 1. Januar 2026 stärkt die Faigle Gruppe ihre Position als grösste herstellerunabhängige Anbieterin von Managed Print-Services in der Schweiz.
© Faigle

Die Witzig Alteco Digital Services AG (WADS) ist eine etablierte Anbieterin von Managed Print- und Digital-Services in der Deutschschweiz und hat sich in den vergangenen Jahren einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Das Unternehmen steht für Kundennähe, eine hohe Servicequalität, sowie innovative und massgeschneiderte Lösungen rund um den digitalen Arbeitsplatz. Mit einem erfahrenen Team von rund 75 Mitarbeitenden und einer starken regionalen Verankerung ergänzt WADS das bestehende Portfolio der Faigle Gruppe ideal.

Die WADS wird als eigenständige Tochtergesellschaft innerhalb der Faigle Gruppe weitergeführt und firmiert weiterhin mit dem Namen Witzig Alteco Digital Services AG – neu mit dem Zusatz «ein Unternehmen der Faigle Gruppe». Die operative Führung wird durch Faigle sichergestellt, wodurch maximale Synergien sowie eine enge Anbindung an die Faigle Gruppe gewährleistet sind. Dies schafft die Grundlage für eine nachhaltige und langfristige strategische Entwicklung. Gleichzeitig bleibt die bewährte Nähe zu den Kundinnen und Kunden sowie die unternehmerische Flexibilität des Unternehmens erhalten. 

Die Übernahme der WADS ist ein bedeutender Schritt in der strategischen Weiterentwicklung von Faigle. «Durch den Zusammenschluss können bestehende Kompetenzen gebündelt und zusätzliche Synergien geschaffen werden – mit dem klaren Ziel, unseren Kundinnen und Kunden noch umfassendere und leistungsfähigere Lösungen anzubieten», freut sich Armin Bäbler, CEO der Faigle AG.

Dr. Andres Iten, Inhaber und Verwaltungsratspräsident der Faigle Gruppe betont die Fortführung der bestehenden Partnerschaft zwischen WADS und der Swisscom (Schweiz) AG. »Sie eröffnet uns zusätzliche Entwicklungs- und Wachstumsmöglichkeiten und baut unsere Marktposition weiter aus.» 

Anzeige

Neueste Beiträge

Kamila Horackova wird neue Verwaltungsrätin von PostFinance
Kamila Horackova nimmt ab sofort Einsitz in den Verwaltungsrat von PostFinance. Die gebürtige Tschechin ist als Chief Investment Officer bei der NN Group in den Niederlanden tätig. Sie ersetzt Hans Lauber, Vizepräsident des Verwaltungsrats, der nach zwölf Jahren aufgrund der statuarischen Amtszeitbeschränkung aus dem Gremium austritt.
3 Minuten
13. Apr 2026
ETH-Erdbeobachtungszentrum zieht nach Root
Der neue Standort des ETH Swiss GeoLab in Luzern steht fest: Das Kompetenzzentrum für Erdbeobachtung wird im D4 Business Village in Root aufgebaut. Der Standort besticht durch ein attraktives Umfeld, eine gute ÖV-Verbindung nach Zürich und sofort verfügbare, skalierbare Flächen.
4 Minuten
13. Apr 2026
Start der nationalen Sensibilisierungskampagne für Cybersicherheit 2026
Phishing- und Betrugsversuche sind weit verbreitet und werden oft erkannt, sodass angemessene Cybersicherheitsmassnahmen ergriffen werden. Dennoch bestehen Unsicherheiten, da KI-gestützte Nachrichten zunehmend personalisiert sind und dadurch noch authentischer wirken. 
3 Minuten
13. Apr 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Darum lohnt sich eine Weiterbildung - Karriere-Tipps
Ihre berufliche Karriere stockt? Sie fühlen sich unterfordert und auch finanziell soll es aufwärtsgehen? Dann verlieren Sie keine Zeit. Computerworld nennt fünf Gründe für eine Weiterbildung und zeigt, wie Sie erfolgreich durchstarten.
5 Minuten
25. Okt 2024
METANET investiert 2,5 Millionen Franken in Schweizer Datacenter-Infrastruktur
Der Schweizer Hosting- und Cloud-Spezialist METANET fasst seine Rechenzentrumsstandorte zusammen und investiert 2,5 Millionen Franken in eine neue Datacenter-Infrastruktur an zwei Standorten in der Schweiz. 
2 Minuten
19. Mär 2026
«Swiss IT-Studie» - KI im Business - Computerworld Ausgabe 1/2026
Am Thema KI kommt niemand mehr vorbei. Das sehen auch die befragten Schweizer Unternehmen. Wo und wie man diese einsetzen könnte und welchen Nutzen damit verbunden ist, da scheiden sich die Geister. Die Schweiz im KI-Dilemma?
2 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige