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Lesedauer 4 Min.

Der CIOSUMMIT feiert Innovation, Frauenpower und IT-Leistungen

Der diesjährige Confare CIOSUMMIT in Zürich war erneut ein Stelldichein führender Köpfe aus der IT-Branche. Auf dem Programm standen Vorträge zu den neuesten Entwicklungen, viel Networking und die Verleihung des CIOAWARD 2024 für herausragende IT-Leistungen.
Hohes Niveau, illustre Gäste und beste Unterhaltung beim 13. CIOSUMMIT in Zürich
© (Quelle: Computerworld)

Mit den Worten «Digitalisierung und IT sind Schlüsselwerkzeuge, um unsere Gesellschaft und Wirtschaft zu gestalten» eröffnete Barbara Klinka-Ghezzo, Geschäftsführerin von Confare, den diesjährigen CIOSUMMIT und ergänzte: «Wir möchten zeigen, wie wichtig es ist, herausragende Leistungen sichtbar zu machen und zu würdigen.“ Die Digitalisierung könne nur dann ihren vollen Nutzen entfalten, wenn Unternehmen und ihre IT-Abteilungen in der Lage seien, die damit verbundenen Herausforderungen zu meistern. «Stand out of the Crowd» – dieses Mantra zog sich als roter Faden durch die Veranstaltung.

Der CIOAWARD für herausragende Leistungen

Seit über 13 Jahren vergibt Confare in Zusammenarbeit mit EY diese prestigeträchtige Auszeichnung, die als eine der wichtigsten Ehrungen für IT-Führungskräfte in der Schweiz gilt. Jan Leitermann von EY, der die Jury des #CIOAWARD leitet, erklärte: «Exzellente IT-Manager sind unverzichtbar für den Erfolg von Unternehmen und die Gestaltung unserer digitalen Zukunft. Genau diese Leistungen wollen wir feiern.» Die diesjährigen Preisträger sind:

Höhepunkt der Veranstaltung: Die Auszeichnung der besten IT-Leaders mit dem CIOAWARD 2024: Jan Leitermann (EY, Juryleitung), Sven Friedli (Bell Food Group), Daniel Fiechter (STOBAG), Barbara Klinka-Ghezzo (Confare), Lukas Ackermann (Galenica), Harald Rotter (Uni St. Gallen) und Michael Ghezzo (Confare) v.l.n.r. © Quelle: Confare

  • Daniel Fiechter, CIO bei STOBAG, unterstreicht die Rolle des CIOs als Treiber der digitalen Transformation: «Der moderne CIO ist Innovator, Unternehmenslenker und Führungskraft. Die IT muss das Geschäftsmodell und die Strategie verstehen und aktiv mitgestalten. Es geht darum, End-to-End-Prozesse zu durchblicken und eine nachhaltige IT-Architektur für die Zukunft zu schaffen.» Fiechter betont die Bedeutung der IT als integralen Bestandteil des Business.
  • Harald Rotter, CIO der Universität St. Gallen, hat eine beeindruckende Reise in die Welt der IT hinter sich und fand durch Zufall seine Leidenschaft für Informatik. Er verschreibt sich ganz der agilen IT: «Diese agilen Ansätze ermöglichen es uns, die steigenden Geschäftsanforderungen trotz unterproportional wachsendem Personalbestand effizient zu bewältigen.» Ein ganz besonderes Augenmerk legt Rotter auf die Persönlichkeitsmerkmale, die einen erfolgreichen CIO ausmachen - Bescheidenheit und Teamorientierung.
  • Lukas Ackermann, Leiter IT & Digital Services bei Galenica, weiss, dass die Digitalisierung des Schweizer Gesundheitswesens kein leichtes Unterfangen ist. Trotzudem nimmt er sich dieser Aufgabe dennoch an und hat Grosses vor: «Unsere Vision ist es, das stärkste digitale Gesundheitsnetzwerk zu schaffen, das die Gesundheit und Wohlbefinden unserer Kunden fördert, Behandlungsrisiken minimiert und für Kosteneffizienz im Gesundheitssystem sorgt.» Mit seinem Mindset ist Ackermann eine treibende Kraft der Digitalisierung bei Galenica.

  • Sven Friedli, CIO der Bell Food Group, befürwortet eine ganzheitliche IT-Strategie, die die Grundsätze von globalem Denken und lokalem Handeln sowie Partnerschaft auf Augenhöhe mit allen Stakeholdern vereint: «Die IT-Strategie ist Dreh- und Angelpunkt des Unternehmenserfolgs: Sie steuert die Digitalisierung der Geschäftsbereiche und stellt gleichzeitig die Mitarbeitenden ins Zentrum.» Die umfassende Modernisierung und Erweiterung der Infrastruktur der Standorte der Bell Food Group, sowie das europaweiten SAP Rollout des Tochterunternehmens Hügli sind wahre Vorzeigeprojekte. Sven Friedli verlor dabei stets das wichtige nicht aus dem Auge: den Menschen.

Frauenpower in der IT

Auch das Thema Frauen in der IT war ein zentrales Anliegen des Summits. Barbara Klinka-Ghezzo setzt sich mit dem Female IT-Mentoring-Programm aktiv für die Förderung weiblicher Talente ein. Dieses Programm bietet IT-High Potentials die Möglichkeit, sich in einem geschützten Rahmen mit erfahrenen Mentorinnen aus verschiedenen Branchen auszutauschen. «Nachhaltige Veränderung erreichen wir nur gemeinsam», so Klinka-Ghezzo.

Barbara Klinka-Ghezzo und Michael Ghezzo ist es gelungen, mit dem CIOSUMMIT in Zürich seit 12 Jahren einen fixen Termin in den CIO-Agendas zu etablieren. © Quelle: Computerworld

Know-how und Networking

Der #CIOSUMMIT ist nicht nur für seine inspirierenden Vorträge bekannt, sondern auch für das intensive Networking, das hier auf Augenhöhe stattfindet. Besonders geschätzt wurde das Confare Networking Dinner, bei dem sich IT-Entscheider in lockerer Atmosphäre austauschen und neue, zukunftsweisende Projekte anstossen konnten.

Alexander Bockelmann, CTO Baloise Group, erklärte, wie sich Unternehmen durch IT und Digitalisierung hervorheben können. © Quelle: Computerworld
Sandra Babylon, CTO bei Cembra Money Bank AG, erläuterte den gemachten Weg zu einer stabilen IT-Plattform. © Quelle: Computerworld
Sofia Stavri, Partner, People Consulting bei EY Switzerland, hinterfragte, wie Menschen und KI kooperieren können. © Quelle: Computerworld
Was NIS-2 für Schweizer Unternehmen bedeutet, zeigte Christian Koch, Senior Vice President Cybersecurity – Innovations & Business Development von NTT DATA. © Quelle: Computerworld

Der nächste  #CIOSUMMIT Zürich findet am 10. Sepember 2025 statt. Dann mit dem Motto «Balancing in challenging Times, enabling visions». Weitere Informationen unter www.cioaward.at.

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