Cisco WebEx Meetings im Test

Die Konferenz ruft an

Für eine Sprachverbindung klinken sich Teilnehmer via VoIP und Kamera oder per Telefon in die Konferenz ein. Um die Gesprächskosten niedrig zu halten, bietet Cisco lokale Einwahlnummern an. Sehr komfortabel ist die Option „Mich anrufen“.
WebEx Meetings: Die langjährige Erfahrung merkt man der Videokonferenzlösung von Cisco an vielen Stellen an.
Quelle: Cisco
Die Premium-Version zeigt den aktiven Sprecher in einer Auflösung von bis zu 720p und stellt sieben Video-Feeds gleichzeitig dar. Per Spracherkennung holt die Software den Video-Feed des aktuellen Sprechers in den Vordergrund, was bei häufigem Sprecherwechsel etwas unruhig wirkt. Die Verständigung klappte im Test stets einwandfrei, da Hintergrundgeräusche zuverlässig herausgefiltert wurden.
Die Premium-Tarife umfassen einen Live-Support und etwas mehr Werkzeuge für die Zusammenarbeit als die Basic-Version. Dazu zählen neben einem Whiteboard und dem Teilen von Bildschirminhalten auch ein Dateiaustausch, Chats und das Aufzeichnen von Meetings. Zudem ist ein Wechsel des Moderators genauso möglich wie die Übergabe der Tastatur- und Maussteuerung. Noch mehr Features halten mit speziellen Modulen Einzug. Zur Auswahl stehen etwa das Event Center zum Veranstalten von Webinaren für bis zu 3000 Teilnehmer oder das Support Center zur technischen Unterstützung von Kunden und Mitarbeitern.

Testergebnis

Note
6
Deployment: Public Cloud, Hybrid Cloud, On-Premise
Bedienung: Automatische Einwahl per «Mich anrufen»-Feature
Ausstattung: Gratis-Ver­sion ohne ­Telefoneinwahl
Kosten: Relativ teures ­Monats-Abo


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