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Joël Mesot, Präsident der ETH Zürich, wird Ende 2026 zuücktreten

Joël Mesot, Präsident der ETH Zürich, verzichtet auf eine weitere Amtszeit. An seiner Sitzung vom 5./6. März nahm der ETH-Rat den Entscheid des Präsidenten der ETH Zürich, Joël Mesot, auf eine dritte Amtszeit zu verzichten, zur Kenntnis.
Joël Mesot
© (Quelle: ETH)

Prof. Dr. Joël Mesot ist seit Januar 2019 Präsident der ETH Zürich. Die derzeit laufende zweite Amtszeit dauert bis Ende 2026. Joël Mesot informierte den ETH-Rat, dass er sich nicht für eine dritte vierjährige Amtszeit zur Verfügung stellen wird. Der ETH-Rat bedauert diesen Entscheid sehr und bedankt sich bei Joël Mesot für sein erfolgreiches Wirken an der ETH Zürich.

Ihm ist es gelungen, die ETH Zürich als eine der besten Hochschulen der Welt weiterzuentwickeln und wichtige Reformen umzusetzen. In seine Amtszeit fällt beispielsweise das Organisationsentwicklungsprojekt reETHink. «Joël Mesot führt die ETH Zürich in herausfordernden Zeiten mit strategischer Weitsicht und Führungsstärke. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm für einen starken ETH-Bereich und eine innovative Schweiz», sagt ETH-Ratspräsident Prof. Dr. Michael Hengartner.

«Nach acht Jahren wird es für mich Zeit, den Stab weiterzugeben. Aber bis dahin gibt es noch einiges anzupacken und zu Ende zu führen. Ich freue mich auf die verbleibende Zeit im Dienst der ETH Zürich und der Schweiz», fügt Joël Mesot hinzu. Er ist seit 2010 Mitglied des ETH-Rats: von 2010 bis 2018 als Direktor des PSI, seit 2019 als Präsident der ETH Zürich.

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