Rega entwickelt Rettungs-Drohne

Drohne nur Ergänzung

Trotz des künftigen Drohnen-Einsatzes hat der Rega-Pilot nicht ausgedient. Die Drohne werde in bestimmten Fällen eine gute Ergänzung, jedoch kein Ersatz für den Rega-Helikopter und dessen Crew sein, versichert Hardegger. «Ist die Suche nach einer verletzten oder erkrankten Person erfolgreich, braucht es auch in Zukunft den Rega-Helikopter oder ein anderes Einsatzmittel, um diese zu retten oder medizinische Hilfe zum Patienten zu bringen», ist er überzeugt.
Zudem werden für die Bedienung der Drohne Spezialisten benötigt. «Auch wenn die Drohne selber unbemannt ist und automatisch fliegt, bedarf es einer gut ausgebildeten Drohnen-Crew, bestehend aus einem Operator und einem Piloten, welche die Suche mit den verschiedenen Einsatzkräften koordiniert und die Drohne sinnvoll einsetzt», erklärt Hardegger.


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