30.05.2005, 11:27 Uhr

TRASHBITS

Fujitsu hat eine Technik entwickelt, mit der eine Person anhand der Venen in der Handinnenfläche erkannt werden kann. Das digitale Handlesen soll nun auch ausserhalb von Japan vermarktet werden. Dort ist es seit einem Jahr im Einsatz und erkennt in gut 3000 Bankomaten die Kontoinhaber.
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Rote Flagge steht auf Java
Die chinesische Linux-Entwicklerin Red Flag Software will ihre Distribution des Gratis-Unix-Nachbaus mit Java-Techniken von Sun Microsystems aufpeppen. Insidern zufolge soll das Java Runtime Environment und die Netbeans-Werk-zeugkiste beigepackt werden.
Digitales Handlesen
Fujitsu hat eine Technik entwickelt, mit der eine Person anhand der Venen in der Handinnenfläche erkannt werden kann. Das digitale








Zeigt´her die hand
Handlesen soll nun auch ausserhalb von Japan vermarktet werden. Dort ist es seit einem Jahr im Einsatz und erkennt in gut 3000 Bankomaten die Kontoinhaber. Experten zufolge sei das System zuverlässiger als das Nehmen eines digitalen Fingerabdrucks.
40-Zoll-Oled von Samsung
Samsung Electronics hat einen 40 Zoll messenden Oled-Bildschirm (Organic Light Emitting Diode) gezeigt. Das Display ist gut vier Mal so gross wie sein Vorgänger und weist eine Auflösung von 1280 mal 800 Pixel auf. Zudem wurde die Helligkeit von 400 auf 600 Candela pro Quadratmeter erhöht. Wann der Monster-Oled kommerziell erhältlich sein soll, verrät Samsung bislang nicht.
Chip-Retina wirkt Wunder
Forscher der University of Southern California und des Doheny Eye Institute haben erste Ergebnisse von Patienten mit einer implantierten künstlichen Netzhaut veröffentlicht. Demnach sei es allen sechs bislang blinden Testpersonen möglich, mit der Chip-Retina Licht wahrzunehmen und einzelne Objekte zu identifizieren. Mit Hilfe eines Implantats am Ausgang der Netzhaut im -Bereich der Ganglienzellen (epire-tinal) könnten Patienten zudem Bewegungen wahrnehmen.


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