So (un)sicher bewegen sich Schweizer im Web

Sicherheit der Bankdaten am kritischsten

Ihre Finanzdaten liegen den Schweizerinnen und Schweizern besonders am Herzen: So sorgen sich die heimischen Nutzerinnen und Nutzer beim Thema Online-Datensicherheit am meisten um die Sicherheit ihrer Finanzdaten (56 Prozent). In Österreich sind es 50 Prozent, während dies nur für 44 Prozent der Deutschen ein vorrangiges Thema ist.
Allerdings gibt es auch Länder, in denen man mehr um die Online-Bankdaten fürchtet als in der Schweiz: So sind in Grossbritannien bei 60 Prozent der Befragten diese Daten am kritischsten. Der europäische Durchschnitt liegt bei 57 Prozent, also leicht über den Angaben aus der Schweiz.
Weitere Zahlen zur Internet-Sicherheit aus der Schweiz:
  • 29 Prozent der Befragten geben an, noch nie Opfer von Phishing, Internet-Betrug, Viren- oder Malware-Befall bzw. unrechtmässigem Zugriff auf Social Media und E-Mail-Konten gewesen zu sein.
  • 32 Prozent aller Befragten nutzen mindestens einmal im Monat oder mehr ein Security-Tool wie «Google Security Checkup», um ihre Online-Sicherheitseinstellungen zu überprüfen. Demgegenüber stehen 25 Prozent, die ihre Einstellungen nie prüfen.
  • 29 Prozent ändern seltener als alle 6 Monate ihre Passwörter, ganze 20 Prozent tun das nie.
  • 16 Prozent ändern ihre Passwörter mindestens einmal im Monat, oder öfter.
  • 35 Prozent der Befragten aktualisieren ihre Browser mindestens einmal im Monat oder öfter manuell, 28 Prozent hingegen tun dies seltener als halbjährlich oder nie.
  • 8 Prozent der Schweizer Befragten sorgen sich nicht um die Sicherheit ihrer Daten im Internet.


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