Swiss Entrepreneurs & Startup Association 12.03.2020, 10:32 Uhr

Neuer Start-up-Verband gegründet

In Bern wurde die Swiss Entrepreneurs & Startup Association gegründet. Mit dem neuen Verband will man die Politarbeit zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Tech-Start-ups und innovativen KMUs stärken.
In Bern wurde diese Woche die Swiss Entrepreneurs & Startup Association ins Leben gerufen
(Quelle: Swiss Entrepreneurs Foundation )
Auf Initiative der Swiss Entrepreneurs Foundation ist diese Woche in Bern die Swiss Entrepreneurs & Startup Association (Swesa) lanciert worden. Mit dem neuen Verband soll die politische Arbeit zur Verbesserung der Rahmenbedingungen zugunsten von Startups und innovativen KMU’s «massgebend gestärkt» werden, heisst es in einer Mitteilung der Swiss Entrepreneurs Foundation.
Die Swesa soll sämtliche Firmen und Institutionen vertreten, die die bereits guten wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen erhalten und weiter optimieren wollen, heisst es weiter. Fokussieren wolle man sich dabei jedoch primär auf die Herausforderungen von innovativen KMUs und technologiebasierten Start-ups.
Der Swiss Entrepreneurs Foundation zufolge werden die Anliegen der Swesa-Mitglieder in erster Linie über die neugegründete Parlamentarische Gruppe Startups und Unternehmertum ins Parlament getragen. Präsidiert wird diese von Nationalrätin Judith Bellaiche und Nationalrat Andri Silberschmidt. Man sei zudem bestrebt, die direkte Zusammenarbeit mit dem SECO zu intensivieren. Und schliesslich sei auch die Teilnahme an Vernehmlassungsverfahren sowie die Begleitung von relevanten politischen Vorstössen und Initiativen vorgesehen.
Für die Geschäftsführung der Swesa ist laut Communiqué die Swiss Entrepreneurs Foundation zuständig. Für den Vorstand konnten die Verantwortlichen Vertreterinnen und Vertreter der Schweizer Start-up-Szene und von etablierten Firmen verpflichten. An Bord sind etwa Lea von Bidder von Ava, Déborah Heintze von Lunaphore Technologies, Marc Maurer von On Running sowie Karim Maizar von Kellerhals Carrard.


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