02.04.2004, 00:00 Uhr

Genfer Hoteliers wehren sich

Eric Kuhne, der Präsident der Gesellschaft der Genfer Hoteliers wehrt sich gegen den Vorwurf, die Preispolitik seiner Branche habe die World Telecom aus Genf vertrieben.
In einem Interview mit der Westschweizer Tageszeitung "Le Matin" erklärt er, die Hoteliers seien von den hohen Preisen während der letzten Messen selber überrascht worden. Gerissene Zwischenhändler - unter anderem ein Taxiunternehmen - hätten Zimmerkontingente aufgekauft und anschliessend zu überhohten Preisen an Messebesucher weitervermittelt. Für eine Durchführung der World Telecom 2006 hätten die Genfer Hotels deshalb Vorkehrungen getroffen, welche derartige Vorfälle verhindert hätten.


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