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USA und 24 weitere Länder starten eine Allianz für 6G

Die nächste Mobilfunkgeneration 6G soll für offene und sichere Netzwerke stehen. Damit das umgesetzt wird, haben die USA und 24 weitere Länder - darunter auch Deutschland - eine globale Initiative gestartet.
6G mit Funkturm
© ChatGPT

Unter dem Titel «Call to Action for 6G Leadership and Security» haben die USA eine globale Initiative zur nächsten Mobilfunkgeneration 6G gestartet. Dieser gehören weitere 24 «gleichgesinnte» Länder an, darunter viele europäische Staaten einschliesslich Deutschland, aber auch asiatische Vertreter wie Japan oder Südkorea. Weitere Länder können sich noch anschliessen. Nicht dabei ist China, gegen das sich diese Allianz wohl indirekt richtet.

Mit dem «Aufruf zum Handeln» wollen die beteiligten Regierungen verbindliche Sicherheitsarchitekturen definieren, die Lieferketten absichern und die technologischen Standards prägen. Das neue globale Kommunikationssystem soll folgendes bieten: Offenheit, Interoperabilität, Sicherheit, Resilienz, Innovation, Ressourceneffizienz und KI-Unterstützung.

Die beteiligten Länder sollen durch Kooperation untereinander und mit der Industrie die Rahmenbedingungen für dieses System schaffen. Bereits innerhalb des nächsten Monats sollen die Beteiligten Informationen zu den relevanten Regierungsstellen und wichtigen Unternehmen in ihren Ländern bereitstellen sowie einer Behörde die Zuständigkeit zuschreiben.

Innerhalb von drei Monaten soll dann auf dieser Basis der Dialog mit der Industrie und zwischen den Partnern starten, was dann innerhalb von sechs Monaten in erste Strategien für 6G münden soll. Diese sollen im Jahr 2027 beschlossen werden und bei konkreten Vorhaben wie der Festsetzung der technischen Standards einfliessen.

Mobile Mobilfunk Telekommunikation
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