Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

OpenAI stellt neuen KI-Helfer namens Operator vor

Das US-KI-Unternehmen OpenAI hat ein neues Programm namens Operator vorgestellt. Es kann mithilfe von Künstlicher Intelligenz Online-Aufgaben wie das Bestellen von Artikeln oder das Ausfüllen von Formularen erledigen.
© (Quelle: Openai)

«Operator kann gebeten werden, eine grosse Vielfalt von sich wiederholenden Browser-Aufgaben zu erledigen, wie etwa Formulare auszufüllen, Lebensmittel zu bestellen und sogar Memes zu erstellen», erklärte OpenAI am Donnerstag im Internet.

 

Das Programm kann dem Unternehmen zufolge Internetseiten aufsuchen und mit ihnen durch Klicken, Tippen oder Scrollen interagieren, wie es ein Mensch tun würde. Diese Fähigkeit «erweitert den Nutzen von Künstlicher Intelligenz (KI), hilft Menschen, bei alltäglichen Aufgaben Zeit zu sparen, und eröffnet Unternehmen neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit», erklärte OpenAI weiter. Operator ist darauf trainiert, bei Aufgaben, die etwa die Eingabe von Passwörtern oder Bankdaten erfordern, den Nutzer zur Übernahme aufzufordern.

KI-Agenten sind der neueste Silicon-Valley-Trend: Es handelt sich um einen digitalen Helfer, der die Umgebung wahrnehmen, Entscheidungen treffen und bestimmte Dinge tun kann, um ein Ziel zu erreichen. Der Internetriese Google hatte etwa im Dezember sein neues KI-Modell mit dem Namen Gemini 2.0 vorgestellt. Damit seien die Entwickler «unserer Vision von einem universal einsetzbaren Assistenten» näher gekommen, sagte Google-Chef Sundar Pichai.

Der OpenAI-Helfer Operator steht derzeit nur US-Nutzern zur Verfügung, die für ein Pro-Abonnement der OpenAI-Dienste bezahlen. So soll eine «sichere» Einführung gewährleistet werden, erklärte das Unternehmen.

Künstliche Intelligenz (KI)
Anzeige

Neueste Beiträge

Kostenlose Google Summer Academy 2026
Die «Google Summer Academy» geht im Sommer 2026 bereits in die siebte Runde: Zwischen dem 28. Juli und 15. August bietet Google zusammen mit zahlreichen Bildungspartnern interessierten Personen und KMUs wieder die Möglichkeit, sich kostenlos weiterzubilden und sich so fit für die digitale Zukunft zu machen.
2 Minuten
27. Jul 2026
Alte Smartphones statt neue Rechenzentren - Alessandro De Carli, Acurast Association
Braucht es immer mehr leistungsfähige Rechenzentren? Nicht unbedingt, sagt Alessandro De Carli, Präsident der Acurast Association und CEO der Papers AG. Statt neue Server zu bauen, nutzt seine Plattform Acurast die Rechenleistung ausrangierter Smartphones. Im Interview erklärt er, weshalb darin enormes Potenzial für nachhaltiges Cloud Computing steckt.
6 Minuten
«Sicherheit schafft Vertrauen auf digitalen Marktplätzen» - Mostafa Hassanin, SMG Swiss Marketplace Group
Millionen von Menschen in der Schweiz nutzen Online-Marktplätze wie Ricardo, tutti.ch, Homegate, ImmoScout24 oder AutoScout24. Mostafa Hassanin verantwortet als Group CISO/CSO der SMG Swiss Marketplace Group die Cybersicherheitsstrategie hinter diesen Plattformen. Dabei zeigt sich: KI wird dort eingesetzt, wo sie Risiken schneller erkennbar macht und den Schutz der Nutzer:innen konkret stärkt.
6 Minuten

Das könnte Sie auch interessieren

Autonomie statt Automatisierung - Agentic Orchestration
Hardware reicht nicht mehr. Ein autonomes Operating Model entkoppelt Entscheidungen vom ERP und nutzt KI-Agenten, um in volatilen Märkten maximale Produktivität und Kapitaleffizienz zu erzielen.
4 Minuten
Outlook: Auf bevorzugten Browser ändern - Nein, ich will nicht Edge
Microsoft Outlook ignoriert neuerdings den im System eingestellten Standard-Webbrowser. So ändern Sie das wieder, falls Sie die Benachrichtigung verpasst haben.
2 Minuten
30. Aug 2023
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige