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KI-Skalierung ohne Nutzerlimit mit asset-basiertem Lizenzmodell

Der Softwareanbieter IFS kündigt ein neues Preismodell für seine Industrial-AI-Plattform an, das die traditionelle nutzerbasierte Lizenzierung ablösen soll.
© Gemini

Statt nach der Anzahl der Nutzer wird künftig nach operativen Assets abgerechnet – etwa Maschinen, Fahrzeuge, Schiffe oder Infrastrukturkomponenten. Das Modell soll Unternehmen ermöglichen, KI-Lösungen ohne Kostenbeschränkung durch steigende Nutzerzahlen breit einzusetzen.

Als Beispiel nennt IFS ein Energieunternehmen, das 400 Offshore-Anlagen betreibt: Es zahlt künftig für diese 400 Assets – und nicht für die 12.000 Personen und Systeme, die darauf zugreifen müssen.

Das neue Modell soll Softwareinvestitionen direkt mit dem betrieblichen Umfeld verknüpfen und so planbare Kosten ermöglichen, die sich an operativen Abläufen orientieren statt an Mitarbeiterzahlen. IFS sieht darin nach eigenen Angaben einen Impuls für den gesamten Markt, bestehende Lizenzmodelle zu überdenken.

«Wir möchten nicht, dass Unternehmen sich bei der Anzahl der Nutzer beschränken, sondern dass sie KI überall dort einsetzen, wo sie Werte schaffen können”, betont Mark Moffat, CEO von IFS. «Unternehmen sollen nicht zwischen der Automatisierung ihrer Abläufe und der Kontrolle von Softwarekosten wählen müssen. Wir rechnen nicht nach Mitarbeitern ab – wir rechnen nach der Arbeit ab, die erledigt wird.”

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