Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Vier Kantone dürfen Abstimmungen per E-Voting weiterführen

Der Bundesrat hat am Mittwoch vier Kantonen bewilligt, die Versuche mit elektronischer Stimmabgabe weiterzuführen. Basel-Stadt, St. Gallen, Graubünden und Thurgau erhalten eine erneuerte Grundbewilligung von E-Voting-Tests.
© (Quelle: Wokandapix/Pixabay)

Diese gelten weiterhin für eine limitierte Zielgruppe.

Die Bewilligungen sind für das E-Voting bei eidgenössischen Abstimmungen bestimmt. Sie gelten bis zum Urnengang vom 6. Juni 2027. Die Kantone und die Bundeskanzlei ziehen eine positive Bilanz über die bisherigen Einsätze, wie es in der Mitteilung des Bundesrats heisst.

Basel-Stadt, St. Gallen und Thurgau haben ihre Versuche mit E-Voting im Juni 2023 gestartet und bei den Nationalratswahlen im Oktober desselben Jahres eingesetzt. Graubünden testet seit März 2024 die elektronische Stimmabgabe.

Im Kanton Basel-Stadt können Auslandschweizerinnen und -schweizer sowie Stimmberechtigte aus dem Inland mit einer Behinderung von diesem Angebot Gebrauch machen. In den drei anderen Kantonen gilt es ebenfalls für Stimmberechtigte im Ausland, zusätzlich aber auch für E-Voting-Gemeinden auf Anmeldung sowie für Inlandschweizerinnen und -schweizer bis maximal 30 Prozent des kantonalen Elektorats.

Insgesamt beantragen die Kantone für die Abstimmung vom 28. September 2025 die Zulassung von rund 159?500 Stimmberechtigten. Dies entspricht rund 2,8 Prozent aller Schweizer Stimmberechtigten, wie es weiter im Communiqué heisst.

Nebst der Grundbewilligung durch den Bundesrat benötigen die Kantone pro Urnengang auch eine Genehmigung der Bundeskanzlei.Diese gewährt den vier Kantonen die Zulassung für die Abstimmung vom 28. September 2025.

E-Voting Digitalisierung Egov Politik
Anzeige

Neueste Beiträge

Die neue Generation der Foldable-Smartphones - Quadratisch, praktisch, aber auch gut?
Smartphones zum Falten setzen verstärkt auf handliche Abmessungen. Aktuelle Falt-Handys orientieren sich beim Aussendisplay immer häufiger am kompakten Reisepassformat. Ein Überblick über Modelle, Technik, Gerüchte um Apples erstes Falt-Handy und deren Alltagstauglichkeit.
8 Minuten
8. Sep 2026
Philipp Ringgenberg neuer CEO bei Zühlke in der Schweiz
Philipp Ringgenberg hat im August als CEO die Leitung von Zühlke in der Schweiz übernommen. In seiner Position verantwortet er ab sofort die geschäftliche Entwicklung.
2 Minuten
Motorola zeigt auf der IFA ein neues Smartphone und eine Smartwatch
Mit dem Edge 70 Plus bringt Motorola ein weiteres Mittelklasse-Smartphone. Ausserdem zeigt der Hersteller auf der IFA eine Edition des Razr 70 mit edlen Swarovski-Steinen und die sportliche Smartwatch Moto Watch Ultra.
3 Minuten
8. Sep 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Darum lohnt sich eine Weiterbildung - Karriere-Tipps
Ihre berufliche Karriere stockt? Sie fühlen sich unterfordert und auch finanziell soll es aufwärtsgehen? Dann verlieren Sie keine Zeit. Computerworld nennt fünf Gründe für eine Weiterbildung und zeigt, wie Sie erfolgreich durchstarten.
5 Minuten
25. Okt 2024
ICT-Löhne stagnieren - Spezialisten bleiben gefragt - ICT-Salärstudie 2026
Der Schweizer ICT-Arbeitsmarkt tritt bei den Löhnen weitgehend auf der Stelle. Der Gesamtmedian steigt 2026 nur noch um 0,2 Prozent. Deutlich besser entwickeln sich die Saläre hoch spezialisierter Fachkräfte. Besonders gefragt sind Kompetenzen rund um KI, Cloud, Cybersecurity und Daten.
4 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige