Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

iWay blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück

Der Internetanbieter iWay wächst 2025 in allen Kernbereichen und stärkt das Partnergeschäft. 2026 wird das Wholesale-Teams ausgebaut.
© iway

Der Gesamtumsatz stieg von 50,1 auf 53,6 Millionen Franken, was einem Wachstum von 7,1 Prozent entspricht. Der Personalbestand wuchs weiter von 70 auf 75 Mitarbeitende. Getrieben wurde die Entwicklung vor allem durch die starke Nachfrage nach Internet- und TV-Angeboten sowie ein wachsendes Partnergeschäft. Im Kerngeschäft Internet Access legte iWay 2025 beim Umsatz um 11,1 Prozent auf 34,9 Millionen Franken zu. Die Bereiche VoIP und TV wuchsen um 2,1 respektive 14,9 Prozent. Das Partnergeschäft bleibt eine tragende Säule des Geschäftsmodells und steuerte 2025 rund 26,7 Millionen Franken zum Umsatz bei, was einem Zuwachs von 9,2 Prozent entspricht. Damit erhöhte sich der Anteil des Partnerumsatzes am Gesamtumsatz von 50 auf 51 Prozent.

Ausbau des Wholesale-Teams

Das dichte Netz aus über 500 Sales-, Wholesale- und White-Label-Partnern ist für iWay zentral, um schweizweit nahe bei den Kundinnen und Kunden präsent zu sein und spezifische Lösungen für Unternehmen anzubieten. Um diese erfolgreiche Entwicklung weiter zu unterstützen, baut iWay aktuell das Wholesale-Team aus. Ziel ist es, direktere und effizientere Wege für Wholesale-Partner zu schaffen, diese noch besser zu betreuen und das Partner-Netzwerk gezielt auszubauen. Die neue Verkaufsstruktur soll eine kompetente Anlaufstelle für bestehende und neue Wholesale-Partner bieten und gemeinsam mit ihnen zusätzliche Wachstumspotenziale insbesondere mit Whitelabel-Angeboten im Schweizer Markt erschliessen.

Fairness und Transparenz weiterhin im Fokus

«Wir konnten auch im vergangenen Jahr wieder über dem Marktdurchschnitt wachsen und Marktanteile hinzugewinnen. Dieser Erfolg in einem gesättigten Markt ist insbesondere auf unsere konsequente Preisstabilität zurückzuführen», sagt iWay-CEO Markus Vetterli. «Denn im Gegensatz zu verschiedenen Mitbewerbern haben wir die Abopreise nicht erhöht.» Ausserdem bezahlen neue Kundinnen und Kunden bei iWay stets gleich viel wie bestehende – ohne Lockvogelangebote und versteckte Aufschläge. «Wir setzen auch in Zukunft auf faire Angebote, transparente, nicht promotionsgetriebene Tarife und zuverlässigen Support durch direkte Ansprechpartner», sagt Vetterli. Für das laufende Geschäftsjahr geht Vetterli von 6 bis 8 Prozent Wachstum aus.

Auch 2025 wieder vielfach ausgezeichnet

iWay konnte 2025 seine Marktposition auch durch mehrere renommierte Auszeichnungen untermauern. In der Comparis-Zufriedenheitsumfrage erzielte iWay erneut Gold als bester Internetanbieter. Das Unternehmen erhielt ausserdem das Qualitätssiegel des Fachmagazins Connect professional für umfangreiche 3CX-Integration und belegte den ersten Platz bei Mobilkommunikation im Bilanz-Telekom-Rating. Darüber hinaus zeichneten Partner iWay beim IT Reseller Hersteller Award für seine Zuverlässigkeit, Unterstützung und faire Konditionen aus. Zusätzlich wurde iWay wieder mit dem SIQT B2B Award geehrt, was die starke Stellung im Geschäftsbereich und die hohe Qualität der Services für Unternehmen unterstreicht.

Telekommunikation
Anzeige

Neueste Beiträge

Telekom zeigte erstmals Drohnen-Detektion live auf der Digital X
Die Telekom hat auf der Digital X in Köln erstmals öffentlich ihren Drohnen-Schutzschirm gezeigt. Der Konzern sei seit 2016 in diesem Sicherheitsbereich aktiv.
3 Minuten
13. Sep 2026
Ronny Bernold neuer Leiter des Amtes für Informatik Kanton TG
Ronny Bernold wird per 1. April 2027 die Leitung des Amtes für Informatik des Kantons Thurgau übernehmen. Der 43-Jährige folgt auf Christoph Maier, der nach sieben Jahren als Amtsleiter in Pension geht.
2 Minuten
14. Sep 2026
United Internet baut viele Stellen bei 1&1 Versatel ab
Die 1&1 AG hat ein Transformations- und Restrukturierungsprogramm bei ihrer Geschäftskundentochter 1&1 Versatel angekündigt. Dabei soll mehr als ein Viertel der Stellen wegfallen. Auch die United-Internet Tochter Ionos SE baut Stellen ab.
3 Minuten
13. Sep 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Darum lohnt sich eine Weiterbildung - Karriere-Tipps
Ihre berufliche Karriere stockt? Sie fühlen sich unterfordert und auch finanziell soll es aufwärtsgehen? Dann verlieren Sie keine Zeit. Computerworld nennt fünf Gründe für eine Weiterbildung und zeigt, wie Sie erfolgreich durchstarten.
5 Minuten
25. Okt 2024
ICT-Löhne stagnieren - Spezialisten bleiben gefragt - ICT-Salärstudie 2026
Der Schweizer ICT-Arbeitsmarkt tritt bei den Löhnen weitgehend auf der Stelle. Der Gesamtmedian steigt 2026 nur noch um 0,2 Prozent. Deutlich besser entwickeln sich die Saläre hoch spezialisierter Fachkräfte. Besonders gefragt sind Kompetenzen rund um KI, Cloud, Cybersecurity und Daten.
4 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige