5G-Smartphone 19.07.2019, 14:32 Uhr

Im Test: Smartphone LG V50 ThinQ 5G (LM-V500EM)

Was taugt das erste 5G-Smartphone aus dem Hause LG? Durch den Dual Screen will es eine Alternative zu Falt-Handys von Samsung & Co. sein. Computerworld hat es eine Woche lang einem Alltagstest unterzogen.
LG V50 ThinkQ kann 5G
(Quelle: LG)
LG bringt mit dem V50 ThinQ ein 5G-Smartphone auf den Markt, das den faltbaren Modellen, beispielsweise von Samsung oder Huawei, etwas entgegenzustellen versucht. Die grösste Veränderung des V40-Nachfolgers ist natürlich, dass das Gerät das erste 5G-Smartphone von LG ist. In der Schweiz ist das Smartphone derzeit lediglich über Swisscom beziehbar (Stand: 10. Juli 2019). Ohne Abo für satte 1299 Franken.
Doch beginnen wir bei der Optik: Das V50 ThinQ 5G von LG ist ein bisschen grösser als das Vorgängermodell (V40 ThinQ): 15,92 × 7,61× 0,83 Zentimeter, hat ein 6,4-Zoll-Display und liegt mit 176 Gramm auch ein wenig schwerer im Hosensack oder in der Handtasche. Unser Testgerät kommt in Schwarz (Astro Black), mit 128 GB Datenspeicher und mit 5G. Sowohl die Front als auch die Rückseite kommen in der Hochglanzversion, zwar nicht so rutschig, aber wie erwartet fingerabdruckanfällig.
Unter der Haube wird das Smartphone von einen Qualcomm-Snapdragon-855-Prozessor angetrieben, unterstützt von einem 4000-mAh-Akku und 6 GB Arbeitsspeicher. Hier hat LG nachgelegt, denn das LG V40 (Test) hatte noch einen 3300-mAh-Akku; der Arbeitsspeicher bleibt derselbe.
LG bleibt bei der Dreifach-Kamera mit insgesamt fünf Objektiven
Quelle: LG
Unten am Gerät befindet sich eine Kopfhörerbuchse, ein USB-C-Anschluss (3.1) und ein Boombox-Lautsprecher. Ausserdem hat das Smartphone gemäss LG einen extrastarken Metallrahmen, ist stosssicher nach MIL-STD-810G1-Standard sowie IP68-zertifiziert (wasser- und staubdicht).


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