App-Test: Signal

Erste Schritte mit Signal

Laden Sie die Messenger-App Signal herunter. Signal gibt es für die Smartphone-Betriebssysteme Android und iOS. Die Desktop-Variante ist für Windows, macOS und Debian-based Linux verfügbar. Man verifiziert sich über seine Telefonnummer. Den enthaltenen Verifikationscode tippen Sie in die App ein und klicken auf OK. Das wars schon.
So sieht eine Unterhaltung in Signal aus (rechts)
(Quelle: cm/NMGZ)
Wenn Sie der App erlauben, auf Ihre Kontakte zuzugreifen (Sie werden automatisch gefragt), sehen Sie danach rasch, wer aus Ihrem Freundeskreis Signal ebenfalls nutzt. Wie bei den anderen üblichen Messenger-Apps können Sie diese natürlich auch zur App «einladen».
In der geöffneten App tippen Sie unten rechts auf das Bleistift-Symbol, um eine Nachricht zu verfassen. Nun sehen Sie eine Liste Ihrer Kontakte (wenn Sie die Berechtigung erteilt haben), die Signal nutzen.
Ihre Chats werden wie gewohnt in der Grundansicht der App aufgelistet. Öffnen Sie eine Unterhaltung, sehen Sie wie bei Threema und WhatsApp das Anruf-Symbol. Unten sieht es ebenfalls fast 1:1 aus: Nachrichtenfeld mit Smiley-Symbol links, Kamera-, Audioaufnahme-Symbol sowie ein Plus-Button, um Bilder, Dateien etc. zu verschicken.
Wer mit WhatsApp oder Threema vertraut ist, wird sich schnell in Signal zurechtfinden.


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