Verwundbarkeiten 17.01.2018, 09:56 Uhr

Progrämmchen entdecken Meltdown und Spectre

Mit den beiden Gratis-Utility-Programmen InSpectre von Gibson Research und Spectre Meltdown CPU Checker von Ashampoo lässt sich schnell überprüfen, ob die eigene Windows-Machine anfällig ist für Meltdown und Spectre.
InSpectre ist ein kleines und feines Utility-Programm zur Überprüfung von Meltdown und Spectre
(Quelle: zvg )
Wer Klarheit darüber erhalten möchte, ob sein Windows-PC noch anfällig auf die jüngsten Bedrohungen durch Meltdown und Spectre, hat bald schon die Qual der Wahl. Derzeit überprüfen InSpectre von Gibson Research und Spectre Meltdown CPU Checker von Ashampoo, ob das eigene Windows-System bereits über Patches für Spectre und Meltdown aufweisen.
Besonders flink ist dabei das nur 122 Kilobyte grosse Progrämmlein InSpectre. Nach Ausführung der Exe-Datei wird der Anwender nicht nur darüber informiert, ob er gegen Meltdown und Spectre geschützt ist. Die Software spuckt auch Tipps zur weiteren Vorgehensweise aus und informiert den User, ob sein System wegen der Patches mit Performance-Problemen zu rechnen hat.
Als Administrator kann man zudem den Schutz aufheben, falls die jüngsten Patches Probleme bereiten.

Beim unabhängigen Institut AV-Test standen Windows-10-Virenscanner für Privatanwender auf dem Prüfstand. Hier erfahren Sie, welche Lösung am besten abgeschnitten hat.



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