Update 20.10.2020, 12:02 Uhr

Infomaniak lanciert neue Features für seine Collaboration-Tools

Infomaniak bietet Unternehmen nun die Möglichkeit, über ihren eigenen Domainnamen Videokonferenzen einzurichten und auf Dateien sowie Postfächer zuzugreifen. Zudem lassen sich die Anwendungen des Genfer Hosting-Providers neu auch personalisieren.
(Quelle: Infomaniak)
Infomaniak hat ein Update für seine Collaboration-Tools an den Start gebracht. Damit bietet der Genfer Hosting-Provider Unternehmen nun die Möglichkeit, ihre eigenen Domainnamen zu nutzen, um auf diese zuzugreifen. Verfügbar ist diese Option bei den Collaboration-Tools kMeet und kDrive sowie den Infomaniak-Anwendungen Mail, Terminkalender und Kontakte. Innerhalb der Tools lassen sich nun auch Farben und Logos individuell anpassen. Wie es in einer Mitteilung heisst, bietet der Dienstleister diese Option allen Kunden 100 Tage lang kostenlos an, anschliessend wir dafür jährlich eine Gebühr von 50 Franken fällig.
Weitere Anpassungen nahm Infomaniak an der Videokonferenzlösung kMeet vor, die während des Lockdowns lanciert wurde. Der Hosting-Provider schraubte bei dieser an der Oberfläche und integrierte neue Funktionen, wie es im Communiqué heisst. So können Meetings nun direkt in der kDrive-Cloud gespeichert, nochmals angeschaut und mit Kontakten geteilt werden. Das Tool für die Teilnehmerverwaltung wurde um einen virtuellen Warteraum ergänzt, um den Zugang zu einem Meeting zu kontrollieren. Und über die Mobile-App kMeet – sie ist auf Android und iOS verfügbar – kann man nun mit Online-Codes direkt auf Meetings zugreifen.
Den Angaben von Infomaniak zufolge lässt sich mit dem Update nun auch die Speicherlösung kDrive individuell anpassen. Unternehmen seien so in der Lage, ihre Identität bei der Freigabe von Dateien über einen eigens erstellten Link individuell zu gestalten, heisst es weiter. Zudem erhalten Unternehmen die Möglichkeit, über das Tool Dateien von Kunden und Partnern zu empfangen. Hierzu liessen sich im Tool nun «Briefkasten»-Ordner erstellen, über einen Link könnten Kontakte dann Dateien ihrer Wahl hinzufügen. Schliesslich sei es hier auch möglich, das Volumen für die Datenspeicherung zu begrenzen oder für jeden Ordner ein Ablaufdatum festzulegen, schreibt Infomaniak abschliessend.


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