Der taiwanische Chip-Hersteller TSMC hat im dritten Quartal dank des weltweiten Booms bei Künstlicher Intelligenz mehr verdient als erwartet. Der Gewinn stieg um 39 Prozent auf 452,3 Milliarden Taiwan-Dollar (rund 11,7 Milliarden Franken).
Die Hackergruppe Akira hat ihre Aktivitäten in der Schweiz intensiviert. Rund 200 Unternehmen wurden Opfer von Ransomware-Angriffen. Der Schaden beläuft sich derzeit auf mehrere Millionen Franken und weltweit auf mehrere hundert Millionen Dollar.
ABB hat ein mehr als nur solides drittes Quartal abgeliefert. Mit allen Schlüsselzahlen wurden die Erwartungen übertroffen und die Prognose für die Gewinnmarge im Gesamtjahr wurde erhöht. Ausserdem wurde eine Nachfolgeregelung für den Posten des Finanzchefs getroffen.
Google will sein weltweites Netz von Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) ausbauen. Die neue Anlage soll in den nächsten fünf Jahren an der Ostküste Indiens entstehen, kündigte die Alphabet-Tochter an.
Fast ein Viertel aller Hochschulabsolventinnen und -absolventen macht nach dem Abschluss des Studiums ein Praktikum. Besonders häufig sind Praktika nach einem Masterabschluss in Rechtswissenschaften, wie eine neue Analyse des Bundesamts für Statistik (BFS) zeigt.
Das KI-Unternehmen OpenAI hat eine weitere Partnerschaft mit einem wichtigen Hersteller von Computerchips verkündet. Das US-Unternehmen Broadcom werde speziell für die Bedürfnisse von OpenAI Halbleiter entwickeln und produzieren.
Künstliche Intelligenz (KI) kommt bei Schweizer KMU immer mehr zum Einsatz. Am meisten wird die KI bei Übersetzungen und Korrespondenz eingesetzt. Hier verwendet rund die Hälfte der 300 befragten Unternehmen die künstliche Intelligenz.
Die EU plant den Bau von sechs weiteren grossen KI-Fabriken in Europa. In Tschechien, Litauen, Polen, Rumänien, Spanien und den Niederlanden sollen nun sogenannte KI-"Gigafactories" entstehen, wie die EU-Kommission mitteilte.
ABB löst sich schneller von seinem Roboter-Geschäft als gedacht. Statt als eigenständiges Unternehmen an die Börse, geht es nach Japan an den Technologiekonzern Softbank. ABB löst über 5 Milliarden US-Dollar und damit mehr als erhofft.