Auf dem Weg zur Stromerzeugung durch die Fusion von Atomkernen ist ein neuer Rekord erzielt worden. Das Plasma konnte im Fusionsexperiment "WEST Tokamak" für gut 22 Minuten aufrechterhalten werden.
An geeigneten Positionen könnten sie dort rund um die Uhr mit Solarstrom versorgt werden. Im Schatten wiederum ist es dort so kalt, dass die Kühlung der Server ohne grossen Energieaufwand möglich wäre.
Die vor rund 6.000 Jahren im vorderen Asien erstmals genutzte Keilschrift hat Forscher der Flinders University zur Entwicklung einer neuen Speichertechnik inspiriert. Der Clou: Das Verfahren übertrifft die aktuell technologisch mögliche Datendichte deutlich.
Internetfähige Smart-TVs senden unbemerkt Daten über die Sehgewohnheiten ihrer Nutzer an die Server der Hersteller. Die Sehgewohnheiten werden für präzise Profile und damit für personifizierte Werbung genutzt.
Eine Hybridzelle mit "MOST" von der Ingenieurschule Barcelona speichert Licht in Form von chemischer Energie, die bei Dunkelheit abgerufen werden kann.
Diese sogenannten "air-gapped computer" werden in sensiblen Umgebungen eingesetzt, in denen Sicherheit und Isolierung entscheidend sind, um den Verlust von privaten und vertraulichen Informationen zu verhindern. Und solche Systeme schienen bisher unangreifbar zu sein.
Forscher der University of Colorado haben mit der Advanced Photon Source des Argonne National Laboratory, einer der leistungsfähigsten Röntgenlichtquellen der Welt, die Ursache für die frühe Alterung von Lithium-Ionen-Batterien gefunden.
UW-Wissenschaftler wollen Gewebeschäden an tiefgefrorenen Organen durch einen neuen, schonenden Auftauprozess verhindern. Ziel ist eine Erhöhung der Zahl möglicher Transplantationen durch langfristige Kryokonservierung.
Ein innovatives Verfahren der Rice University nutzt Mikrowellen, um Lithium 100 Mal schneller zurückzugewinnen als mit bisherigen Methoden und schont zusätzlich die Umwelt.