Ein Vertrag über eine neue Firma für das US-Geschäft der populären Video-App Tiktok soll Medienberichten zufolge nach monatelangem Tauziehen unterzeichnet worden sein.
Der oberste Schulleiter der Schweiz hat in einem Interview mit Tamedia im Umgang mit sozialen Medien einen Jugendschutz gefordert. "Aus meiner Sicht gehören soziale Medien für Minderjährige verboten", sagte Thomas Minder dem Medienhaus.
Das US-Geschäft von Tiktok ist nach Angaben der US-Regierung mit rund 14 Milliarden Dollar bewertet worden. Zugleich sagte Vizepräsident JD Vance allerdings auch, am Ende würde die Investoren entscheiden, was die angemessene Bewertung sei.
Nach Onlinenetzwerken wie Facebook oder Tiktok könnte 16 weiteren Internetplattformen in Australien ein Nutzungsverbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren drohen.
Der bernische Grosse Rat hat am Dienstag ein kleines Zeichen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sozialen Netzwerken gesetzt. Einen Vorstoss für die Prüfung eines entsprechenden Gesetzes nahm er zwar an, er erachtete das Anliegen aber auch gleich als erledigt.
Eine Studie über die Nutzung sozialer Netzwerke durch Regierungsräte kommt zum Schluss, dass die Aktivitäten der Politiker nach Sprachregion unterschiedlich sind. In der Regel haben sie eine eher schmale Basis und ein glattes Profil.
Elon Musk wirft Apple eine Diskriminierung seiner Apps vor und droht mit einer Klage. Musk kritisierte vor allem, dass Apple die Anwendungen der Online-Plattform X und des KI-Chatbots Grok nicht in redaktionell erstellte Empfehlungslisten im App Store aufnehme.
In Australien sollen Jugendliche künftig erst ab 16 Jahren Plattformen wie X, Tiktok, Facebook und Instagram nutzen dürfen. Ist das die Lösung? Experten in Deutschland und der Schweiz sind eher kritisch.