Auch dieses Jahr ermittelt Computerworld im Rahmen der «Top 500» die umsatzstärksten ICT-Firmen der Schweiz. Fehlt Ihr Unternehmen bislang? Dann melden Sie sich über unser Online-Formular an.
Die Kursgewinne von Aktien aus der Halbleiterbranche haben im Jahr 2024 einen Rekord nach dem anderen gebrochen. Etwas anders sieht es bei den Zulieferern für den Sektor aus. Denn der Start des nächsten Booms lässt nach wie vor auf sich warten.
Bei der Schweizer Konjunktur ist keine Beschleunigung in Sicht. Angesichts von schwacher Nachfrage und drohenden Handelsstreitigkeiten rechnet Economiesuisse nur mit einem verhaltenen Wachstum der hiesigen Wirtschaft.
Trotz dunkler Wolken am Konjunkturhimmel stehen die Zeichen der Zeit gut für die Schweizer ICT-Branche. Neue Technologien sorgen auch künftig für wachsende Umsätze.
Der internationale Smartphone-Markt soll laut Marktforschern im Jahr 2023 weiter schrumpfen als gedacht. Die Spezialisten der IDC gehen von einem Rückgang von 3,2 Prozent aus. Im Februar dieses Jahres rechneten sie noch mit einem Minus von 1,1 Prozent.
Die Schweizer Unternehmen erwarten für 2023 ein Wirtschaftswachstum. Deshalb suchen sie nach weiteren Fachkräften. Doch der Personalmangel ist gerade in der IT-Branche gross. Ein guter Lohn allein reicht nicht mehr aus, um einen Spezialisten langfristig zu halten.
Amerikanische Tech-Unternehmen zahlen ihren Spezialisten sehr grosszügige Löhne – besonders in San Francisco. Das zeigt eine Untersuchung der US-Gehaltsvergleichsplattform Comparably. Die Saläre liegen oftmals deutlich über dem Lohnniveau der Schweizer ICT-Branche.
Software-Riese Microsoft hat unzählige Konkurrenten. Es ist schwer zu sagen, welcher Mitbewerber CEO Steve Ballmer in der Nacht am ehesten wachhält. Ist es Apple, Google oder ganz ein anderer Rivale?