Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Bechtle bündelt Public-Kompetenz schweizweit

Bechtle strukturiert sein Geschäft mit öffentlichen Institutionen neu und schafft einen landesweiten «Public Cluster» aus den drei bestehenden Gesellschaften Bechtle Schweiz, Bechtle direct und Bechtle Suisse.

Ziel des schweizweiten Public Clusters von Bechtle ist es, digitale Vorhaben von Verwaltungen, Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen strukturiert zu entwickeln.

© Bechtle

Der öffentliche Sektor zählt seit Jahren zu den zentralen Märkten des IT-Dienstleisters. Mehr als 1'800 Organisationen werden betreut; der Umsatz im Segment liegt bei rund 225 Millionen Franken. Durch die neue Struktur sollen Prozesse vereinheitlicht, Fachkompetenzen gebündelt und der Zugang zu Spezialisten schweizweit erleichtert werden.

Die fachliche Leitung des Clusters übernimmt Oliver Sieber. Er rapportiert direkt an Martin Kull, Vice President Bechtle Switzerland. Ein Steering Committee begleitet die Weiterentwicklung. An den bestehenden Vertriebs- und Betreuungsmodellen ändert sich laut Unternehmen nichts: Key Account Manager bleiben zentrale Ansprechpartner, greifen jedoch künftig auf ein landesweites Expertennetzwerk zu.

Martin Kull, Vice President, Bechtle Switzerland,  und Oliver Sieber, Verkaufsleiter Public, Bechtle Switzerland, nehmen den Schweizer Public Sector ins Visier.

© Bechtle

Ein besonderes Gewicht erhält der Gesundheitsbereich. Seit Januar ist ein virtuelles, bereichsübergreifendes Health-Team aktiv, das Lösungen für Spitäler, Kliniken und weitere Institutionen gezielt weiterentwickelt . Bechtle reagiert damit auf steigende regulatorische und technologische Anforderungen im Gesundheitsmarkt.

Mit dem neuen Cluster will Bechtle seine Position als Digitalisierungspartner der öffentlichen Hand ausbauen. Die einheitliche Organisation soll insbesondere die Teilnahme an Ausschreibungen erleichtern und integrierte Lösungen «aus einer Hand» ermöglichen.

Martin Kull, Vice President von Bechtle Switzerland, betont: «Der Public-Sektor steht vor komplexen digitalen Herausforderungen. Mit der schweizweiten Bündelung des Know-hows sichert Bechtle seinen Kunden Zugang zu umfassender Expertise.»

Anzeige

Neueste Beiträge

Honor: Neues Logo und der Wandel zum KI-Ökosystem-Anbieter
Der Technologiekonzern Honor hat sein neues Markenlogo vorgestellt. Es soll für die Ambiotionen stehen, mit denen sich der Smartphonehersteller zum Anbeiter eines offen KI-Geräte-Ökosystems transformieren will.
3 Minuten
4. Aug 2026
ITpoint wird zu Sharp DX (Schweiz) - Markets & Business
Sharp Europe bündelt sein Geschäft mit IT-Services unter der Marke Sharp DX. In der Schweiz wird deshalb aus der ITpoint Systems AG per 3. August 2026 die Sharp DX (Schweiz) AG. Für die Kunden sollen Ansprechpartner, Verträge und Datenhaltung unverändert bleiben.
3 Minuten
Mobilfunk stärkt Telekom-Geschäft in Deutschland
Das Deutschlandgeschäft der Deutschen Telekom legt beim Umsatz und Ergebnis weiter zu. Besonders Mobilfunk und MagentaTV liefern neue Kunden. Die Zahl der Breitbandanschlüsse geht im zweiten Quartal dagegen leicht zurück.
4 Minuten

Das könnte Sie auch interessieren

«Digitale Souveränität ist zur Wirtschaftsfrage geworden» - Expert Insights
Geopolitische Spannungen, KI und die Dominanz amerikanischer Cloud-Anbieter verändern die Spielregeln der Digitalisierung. Für Bechtle Schweiz ist digitale Souveränität deshalb keine Compliance-Übung mehr, sondern eine Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig sieht das Unternehmen Europa bei Innovation und Investitionen unter Zugzwang. Martin Kull, Vice President Bechtle Switzerland, und Prof. Dr. Andreas Danuser von der Berner Fachhochschule nehmen Stellung zu einem Thema, das immer mehr Organisationen beschäftigt.
4 Minuten
Alte Smartphones statt neue Rechenzentren - Alessandro De Carli, Acurast Association
Braucht es immer mehr leistungsfähige Rechenzentren? Nicht unbedingt, sagt Alessandro De Carli, Präsident der Acurast Association und CEO der Papers AG. Statt neue Server zu bauen, nutzt seine Plattform Acurast die Rechenleistung ausrangierter Smartphones. Im Interview erklärt er, weshalb darin enormes Potenzial für nachhaltiges Cloud Computing steckt.
6 Minuten
Rohde & Schwarz bündelt Netzwerk- und Security-Geschäft - Business Moves
Rohde & Schwarz führt seine beiden Tochtergesellschaften LANCOM Systems und Rohde & Schwarz Cybersecurity zusammen. Per 1. Juli 2026 entsteht daraus die neue Rohde & Schwarz Networks and Cybersecurity GmbH. Ziel der Fusion ist es, das Angebot an Netzwerk- und Cybersicherheitslösungen unter einem gemeinsamen Dach auszubauen und das internationale Wachstum zu beschleunigen.
3 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige