Der Halbleiterhersteller U-Blox soll von Advent International übernommen werden. Die US-amerikanische Private-Equity-Gesellschaft hat ein öffentliches Kaufangebot von 135 Franken je Aktie in bar lanciert. Damit wird U-Blox mit rund 1,05 Milliarden Franken bewertet.
Die Aktie des kriselnden Chipkonzerns Intel ist nach einem Bericht über einen möglichen Einstieg der US-Regierung um mehr als sieben Prozent hochgesprungen. Der Finanzdienst Bloomberg schrieb, die US-Regierung spreche mit dem Unternehmen über eine Beteiligung.
In den ersten sechs Monaten hat Mobilezone weniger Umsatz und Gewinn erzielt. Für das Gesamtjahr hält das Unternehmen jedoch an seinem Ziel für den operativen Gewinn fest.
US-Präsident Donald Trump will die Vorschriften für die private Raumfahrtindustrie lockern. Damit soll die Zahl der Raketenstarts in den USA "erheblich" steigen. Ein Dekret sieht unter anderem vor, dass bestimmte Umweltauflagen künftig wegfallen.
Technologischer Wandel zeigt sich besonders schnell in der Hochschullandschaft. KI, Cloud-Dienste und kollaborative Plattformen verändern den Studienalltag, doch klassische Elemente bleiben – und das hat einen guten Grund.
Das KI-Suchmaschinenunternehmen Perplexity AI hat dem Technologiekonzern Google 34,5 Milliarden Dollar für seinen Webbrowser Chrome angeboten. Die Start-up-Firma bestätigte der Nachrichtenagentur AFP, eine entsprechende Absichtserklärung an Google geschickt zu haben.
Elon Musk wirft Apple eine Diskriminierung seiner Apps vor und droht mit einer Klage. Musk kritisierte vor allem, dass Apple die Anwendungen der Online-Plattform X und des KI-Chatbots Grok nicht in redaktionell erstellte Empfehlungslisten im App Store aufnehme.
Die Ferienzeit neigt sich dem Ende zu, die Hitzewelle rollt an - und viele Schweizer Arbeitnehmer sind dieser Tage gestresst. Das zumindest ist das Ergebnis einer Studie der Personalberatung Robert Walters.
Der Chef des ChatGPT-Entwicklers OpenAI, Sam Altman, ist besorgt, dass Menschen ihr Leben komplett nach Empfehlungen von KI-Software gestalten könnten.
Neues Ungemach für das Informatikprojekt Nevo/Rialto der Berner Kantonspolizei und der Staatsanwaltschaft. Die Lieferanten teilten mit, dass das System voraussichtlich nicht mehr weiterentwickelt werden soll. Der Kanton muss nun wieder über die Bücher.