Der ERP-Hersteller IFS hat 2024 erstmals die Marke von 1 Milliarde Euro an jährlich wiederkehrendem Umsatz überschritten. Der Gesamtumsatz stieg auf über 1,2 Mia. Euro. Grund dafür ist vor allem die steigende Nachfragen nach Industrial AI.
Die italienische Datenschutzbehörde hat vom chinesischen KI-Start-up Deepseek Auskunft über die Verwendung von Nutzerdaten verlangt. Die Behörde will wissen, welche persönlichen Daten gesammelt werden, aus welchen Quellen und zu welchen Zwecken.
Künstliche Intelligenz ist längst in den Zürcher Klassenzimmern angekommen. Doch was soll erlaubt sein, wo ist Vorsicht geboten? Der Kantonsrat hat deshalb am Montag den Regierungsrat beauftragt, dazu Antworten zu liefern.
Dass ein Start-up aus China sein KI-Modell günstig trainierte, löste einen Kursrutsch in den USA aus. Für Experten ist es aber ein Zeichen, dass man Künstliche Intelligenz schneller entwickeln kann.
Die USA haben die Schweiz aus den verbündeten Ländern für den unbegrenzten Zugang zu KI-Computerchips ausgeschlossen. Wirtschaftsminister Guy Parmelin kritisierte diesen Entscheid.
Der Bedarf an neuen Rechenzentren wächst weltweit rasant, könnte aber durch die Probleme bei der Stromversorgung ausgebremst werden. Das ist die zentrale Aussage einer Studie des Immobilienspezialisten Jones Lang LaSalle (JLL).
Das US-KI-Unternehmen OpenAI hat ein neues Programm namens Operator vorgestellt. Es kann mithilfe von Künstlicher Intelligenz Online-Aufgaben wie das Bestellen von Artikeln oder das Ausfüllen von Formularen erledigen.
Elon Musk stellt sein enges Verhältnis zu Donald Trump auf die Probe: Der Tech-Milliardär schürt Zweifel an dem riesigen KI-Projekt, das der US-Präsident stolz im Weissen Haus präsentiert hat.
Der ChatGPT-Entwickler OpenAI und grosse Technologie-Partner wollen 500 Milliarden Dollar in neue Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) stecken. Zunächst sollen 100 Milliarden Dollar in das Gemeinschaftsunternehmen mit dem Namen Stargate investiert werden.
Der medizinische Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) kann laut einer Studie die Brustkrebs-Erkennungsraten in einem Mammografie-Screening-Programm um fast 18 Prozent verbessern. Die Ergebnisse übertrafen die Erwartungen der Forschenden.