Brandgefahr 05.01.2018, 10:48 Uhr

HP ruft Notebooks zurück

Bei gewissen Notebook-Modellen und mobilen Workstations kann es zu Akku-Bränden kommen. Selbst das Aufladen stellt eine Gefahr dar. HP hat eine Rückrufaktion gestartet.
(Quelle: GuillaumePreat / pixabay)
Wie HP auf seiner Website verlauten lässt, hat das Unternehmen eine weltweite, sicherheitsbedingte Rückrufaktion für die Akkus einiger Notebooks und mobiler Workstations gestartet. Bei den zurückgerufenen Exemplaren besteht die Gefahr einer Überhitzung, was zu Bränden führen kann. HP, welche die Freiwilligkeit dieser Aktion betont, rät Usern zur Überprüfung der Akkus.
Folgende Notebook- und Workstation-Modelle aus dem Hause HP könnten betroffen sein, sofern sie zwischen 2015 und 2017 gekauft wurden.
  • HP ProBook 64x (G2 und G3)
  • HP ProBook 65x (G2 und G3)
  • HP x360 310 G2
  • HP ENVY m6
  • HP Pavilion x360
  • HP 11 Notebooks
  • HP ZBook (17 G3, 17 G4 und Studio G3) Mobile Workstations
Die Akkus einiger Geräte sind fest verbaut, sodass Sie nicht durch die User selbst entfernt werden können. Um zu prüfen, ob Ihr Gerät davon betroffen ist, laden Sie das entsprechende HP Dienstprogramm kostenlos herunter. Der Validierungsprozess dauert lediglich eine halbe Minute. Falls Sie betroffen sind, können Sie den Austausch hier veranlassen. In der Zwischenzeit rät HP zur Installation des Sicherheitsmodus-Patches, der verhindert, dass sich sich der Akku wieder auflädt.


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