Die Anfänge: Entwickler und Risikokapitalist Mark Shuttleworth hat eine Idee: ein Desktop-Linux soll programmiert werden, das Anwender-freundlich ist und von allen bedient werden kann. Der frühere Zuträger für Debian stellte seinen Plan online und gab dem ganzen den Namen Ubuntu, was in den beiden afrikanischen Sprachen Xhosa und Zulu so viel wie «Menschlichkeit gegenüber allen» bedeutet. "> Die Anfänge: Entwickler und Risikokapitalist Mark Shuttleworth hat eine Idee: ein Desktop-Linux soll programmiert werden, das Anwender-freundlich ist und von allen bedient werden kann. Der frühere Zuträger für Debian stellte seinen Plan online und gab dem ganzen den Namen Ubuntu, was in den beiden afrikanischen Sprachen Xhosa und Zulu so viel wie «Menschlichkeit gegenüber allen» bedeutet. " /> Die Anfänge: Entwickler und Risikokapitalist Mark Shuttleworth hat eine Idee: ein Desktop-Linux soll programmiert werden, das Anwender-freundlich ist und von allen bedient werden kann. Der frühere Zuträger für Debian stellte seinen Plan online und gab dem ganzen den Namen Ubuntu, was in den beiden afrikanischen Sprachen Xhosa und Zulu so viel wie «Menschlichkeit gegenüber allen» bedeutet. " />
Software 21.10.2014, 14:43 Uhr

Ubuntu wird 10

Die Anfänge: Entwickler und Risikokapitalist Mark Shuttleworth hat eine Idee: ein Desktop-Linux soll programmiert werden, das Anwender-freundlich ist und von allen bedient werden kann. Der frühere Zuträger für Debian stellte seinen Plan online und gab dem ganzen den Namen Ubuntu, was in den beiden afrikanischen Sprachen Xhosa und Zulu so viel wie «Menschlichkeit gegenüber allen» bedeutet.