In China gehen die Behörden gehen beliebte Dating-Apps für Schwule vor. Wie Apple der Nachrichtenagentur AFP bestätigte, wurden die Apps Blued und Finka auf Anweisung der Internetbehörde aus dem chinesischen App-Store entfernt.
Sony hat seine Jahresprognosen angehoben. Der Konzern rechnet für das Geschäftsjahr 2025/26 nun mit einem Nettogewinn von umgerechnet 5,51 Milliarden Franken (1,05 Billionen Yen), was in etwa dem Vorjahr entspricht.
Der Rückgang von 7000 Internetkunden im dritten Quartal ist nach Ansicht von Sunrise-CEO André Krause ein Ausreisser. Im Schlussquartal rechnet der Chef des zweitgrössten Telekomkonzerns wieder mit einem Zuwachs bei den Kundenzahlen.
Der japanische Technologiekonzern SoftBank hat im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres 2025/26 einen Nettogewinn von 2,5 Billionen Yen (13,1 Milliarden Franken) erzielt - deutlich mehr als die von Analysten erwarteten 418 Milliarden Yen.
Radiosender in der Schweiz sollen ihre Programme auch über das Jahr 2026 hinaus via UKW-Sender verbreiten können. Das fordert nach dem Nationalrat auch die zuständige Ständeratskommission, jedoch nur knapp.
Bei Swisscom hat die Riesenübernahme von Vodafone Italia für einen erheblichen Kostenblock gesorgt. Derweil sind die Synergien in den ersten neun Monaten noch verhalten.
Der Europäische Forschungsrat ERC fördert mit insgesamt 684 Millionen Euro 66 interdisziplinäre Projekte. Zwölf der "ERC Synergy Grants" genannten Stipendien gehen teils in die Schweiz.
Eine Tochtergesellschaft der bundeseigenen Rüstungsfirma Ruag MRO Holding ist in den USA von Hackern angegriffen worden. Das Schweizer Unternehmen spricht von einem "Sicherheitsvorfall" und sagt, dieser werde derzeit professionell aufgearbeitet.
Die Schweiz führt erstmals die Rangliste der digital wettbewerbsfähigsten Staaten an. Wegen der Handelskonflikte könnte die Schweiz aber genauso schnell wieder zurückfallen.