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Swisscom Generalversammlung genehmigt höhere Dividende von CHF 26 pro Aktie

An der Generalversammlung der Swisscom im Hallenstadion Zürich haben die Aktionärinnen und Aktionäre alle Anträge des Verwaltungsrates genehmigt. Die Dividende steigt um 18% auf CHF 26 pro Aktie.

Generalversammlung Swisscom

© Swisscom

Am 25. März 2026 hat die 28. ordentliche Generalversammlung der Swisscom AG im Hallenstadion Zürich stattgefunden. 1105 Aktionärinnen und Aktionäre vertraten 75,47 Prozent der stimmberechtigten Aktien. Die Zahl aller registrierter Swisscom Aktionärinnen und Aktionäre lag Ende Dezember 2025 bei rund 81'600.

Integration von Fastweb + Vodafone in Italien ist auf Kurs

Gemeinsam Zukunft gestalten ― mit Innovation und Vertrauen: Unter diesem Leitmotiv blickte Michael Rechsteiner, Präsident des Verwaltungsrates, auf ein Jahr zurück, das von strategischen Fortschritten und wichtigen Meilensteinen geprägt war: «Swisscom hat im vergangenen Jahr erneut bewiesen, dass wir Wandel als Chance verstehen. 2025 hat Swisscom ihre Position als führende ICT-Anbieterin in der Schweiz weiter gestärkt und Innovationen in den Bereichen Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz lanciert. Wir investieren weiterhin sehr viel in die digitale Infrastruktur wie das Glasfasernetz, Mobilfunk und IT. Mit der erfolgreichen Übernahme von Vodafone Italia ist unsere Gruppe in Italien neu als starke, konvergente Anbieterin positioniert und schafft die Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum und Innovation. Die Integration von Vodafone Italia ist auf Kurs, erste Synergien konnten bereits realisiert werden.»

Alle Anträge des Verwaltungsrates genehmigt

Die Aktionärinnen und Aktionäre genehmigten den Lagebericht, die Konzernrechnung und die Jahresrechnung sowie den Bericht über nichtfinanzielle Belange 2025. Dazu folgten sie dem Antrag des Verwaltungsrates, die ordentliche Dividende um 18% zu erhöhen und auf CHF 26 brutto pro Aktie festzulegen. Am 31. März 2026 wird den Aktionärinnen und Aktionären nach Abzug der eidg. Verrechnungssteuer von 35% eine Nettodividende von CHF 16.90 pro Aktie ausbezahlt.

Die Versammlung erteilte den Mitgliedern des Verwaltungsrates und der Gruppenleitung für das Geschäftsjahr 2025 Entlastung. Zudem nahm sie den Vergütungsbericht in einer Konsultativabstimmung zustimmend zur Kenntnis.

Philippe Deecke neu im Verwaltungsrat

Wie bereits kommuniziert, hat Frank Esser (1958) die in den Statuten vorgesehene maximale Amtsdauer von zwölf Jahren erreicht und trat deshalb nicht mehr zur Wiederwahl an. Der Verwaltungsrat dankte Frank Esser im Namen von Swisscom für seinen wertvollen Einsatz. Als Nachfolger wählte die Versammlung Philippe Deecke. Philippe Deecke (1972), schweizerisch-deutsch-französischer Staatsbürger, ist ein erfahrener Finanzmanager mit über 20 Jahren Erfahrung in der Pharma- und Gesundheitsbranche. Nach Stationen bei McKinsey (1998–2005) und einem MBA an der Cornell Johnson Graduate School of Management war er über 16 Jahre bei Novartis in leitenden Finanzfunktionen tätig, zuletzt als Global CFO Oncology. Seit 2021 ist er CFO der Lonza Group, seit 2023 Verwaltungsratsmitglied von Assura. Weiter ist geplant, dass Philippe Deecke an der Generalversammlung 2027 den Vorsitz des Audit Committees von Roland Abt übernehmen soll, der 2027 die statutarische Altersbeschränkung erreichen wird und deshalb nicht mehr zur Wiederwahl stehen wird.

An der Generalversammlung lief die einjährige Amtsdauer sämtlicher übriger Mitglieder des Verwaltungsrates ab. Alle Mitglieder des Verwaltungsrates, der Präsident sowie die Mitglieder des Vergütungsausschusses wurden von der Generalversammlung für ein Jahr wiedergewählt. Auch der Bundesvertreter Fritz Zurbrügg wurde vom Bundesrat für ein weiteres Jahr bestätigt.

Weiter hat die Generalversammlung die maximalen Gesamtvergütungen von Verwaltungsrat und Gruppenleitung für 2027 genehmigt sowie den unabhängigen Stimmrechtsvertreter und die Revisionsstelle für ein Jahr wiedergewählt.

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