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Ricoh-Studie: Im europäischen Wettbewerb um die höchste Arbeitsproduktivität

Eine Studie von Ricoh Europe zeigt deutliche Unterschiede in der Produktivität am Arbeitsplatz in Europa, mit Spanien als Spitzenreiter und Deutschland sowie Grossbritannien und Irland auf den letzten Rängen.
© (Quelle: Ricoh)

Für die Studie, die von Opinion Matters im Auftrag von Ricoh Europe durchgeführt wurde, wurden 7.000 Arbeitnehmer und 1.800 Entscheidungsträger in ganz Europa* befragt. Sie unterstreicht die Auswirkungen unzureichender Arbeitsplatztechnologie auf die Produktivität, insbesondere in Frankreich, Deutschland sowie Grossbritannien und Irland.

Rang Land
1. Spanien
2. Italien
3. Niederlande
4. Frankreich
5. Deutschland
6. UK&I
Rangliste der Arbeitsplatzproduktivität von Ricoh Europe

Spanien sticht als produktivste Nation Europas hervor. 92 Prozent der befragten Arbeitnehmer attestierten sich eine hohe Arbeitsproduktivität, die Unproduktivität liegt bei nur 4 Prozent. Als viertgrösste Volkswirtschaft der Eurozone wuchs das spanische BIP im vergangenen Jahr um 3,2 Prozent. In Grossbritannien wuchs die Wirtschaft hingegen nur um 0,9 Prozent und die deutsche Wirtschaft schrumpfte sogar um 0,2 Prozent. Nicht nur hier gibt es zwischen den Ländern eine Diskrepanz, auch in der Arbeitsproduktivität unterscheiden sie sich deutlich: Grossbritannien und Irland sowie Deutschland stehen im Ranking an den beiden letzten Stellen, was bedeutet, dass sich die Arbeitnehmer in diesen Ländern für doppelt so unproduktiv halten wie ihre spanischen Kollegen (9 Prozent).

Die Ergebnisse zeigen die entscheidende Rolle moderner Technologie für die Produktivität am Arbeitsplatz. In Deutschland beispielsweise ist nur knapp ein Drittel (29 %) der Beschäftigten der Meinung, dass sie über die notwendige Technologie verfügen, um reibungslos zusammenzuarbeiten. Auch die Führungskräfte in Deutschland erkennen die Lücke in der Technologieversorgung und mehr als ein Viertel (27 %) nennt veraltete Technologie als grösstes Hindernis für die Produktivität der Mitarbeitenden.

Um ihre Produktivität zu steigern, fordern Mitarbeitende in ganz Europa bessere Arbeitsplatztechnologie. Auf die Frage, welche Lösungen ihre Produktivität steigern würden, nannten 40 Prozent eine bessere Dokumentenmanagement-Lösung, die die Zusammenarbeit zwischen Nutzern digitaler Dokumentensoftware erleichtert. Mehr als ein Drittel der Befragten wünscht sich ausserdem die Einführung von Kommunikations- und Kollaborationstools (37 %) sowie von Automatisierungssoftware (36 %).

Caroline Bright, Chief Strategy and Commercial Officer von Ricoh Europe, sagt dazu: «Das Produktivitätsgefälle in Europa sollte ein Weckruf für Führungskräfte sein. Wenn spanische Arbeitnehmer mehr als doppelt so produktiv sind wie ihre Kollegen in Grossbritannien, Irland sowie Deutschland, müssen wir uns fragen, warum das so ist. Unsere Untersuchung zeigt, dass die Ausstattung der Mitarbeitenden mit der richtigen Technologie entscheidend ist, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen und die Produktivität zu steigern.

Da sich die Dynamik am Arbeitsplatz weiterentwickelt und die Unternehmen ihren Fokus wieder auf das Büro richten, ist es wichtiger denn je, den Mitarbeitenden die Tools an die Hand zu geben, die sie für eine effektive Zusammenarbeit benötigen. Als Führungskraft, die unsere eigene strategische Transformation begleitet, kenne ich die Herausforderungen, mit denen Unternehmen konfrontiert sind, aus erster Hand. Aber die gute Nachricht ist, dass die Ricoh Schweiz AG Lösungen in Reichweite sind. Diejenigen, die jetzt handeln, um ihre Arbeitsplatztechnologie zu modernisieren, werden ihre Produktivitätslücke schliessen und auf einem

wettbewerbsorientierten Markt bestehen.»

* UK, Irland, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und die Niederlande.

Ricoh
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