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Open Systems und ticura bündeln Kräfte

Open Systems und ticura, eine Plattform zur Optimierung von Threat Intelligence, arbeiten künftig eng zusammen.
© Open Systems

Ziel der Partnerschaft ist es, die Qualität und Relevanz von Bedrohungsdaten signifikant zu verbessern und damit die Detection- und Response-Fähigkeiten gezielt zu stärken.  Während viele Unternehmen heute bereits über enorme Mengen an Bedrohungsdaten verfügen, fehlt es häufig an deren gezielter Einordnung und operativer Nutzbarkeit. Die Folge sind überlastete Security-Teams, eine hohe Zahl irrelevanter Alarme und erschwerte Priorisierung im täglichen Betrieb.

Genau hier setzt die Zusammenarbeit an: ticura aggregiert Cyber-Bedrohungsdaten aus über 1.000 Open-Source-, kommerziellen und proprietären Quellen. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden diese Informationen kontinuierlich analysiert, priorisiert und zu operativ nutzbaren Intelligence-Feeds aufbereitet.

Open Systems nutzt diese Daten, um die eigenen Services gezielt zu stärken: Anstatt einzelne Threat-Intelligence-Quellen manuell evaluieren und pflegen zu müssen, erhalten die Security-Operations-Teams kontextbezogene und laufend optimierte Bedrohungsdaten. Diese fliessen direkt in die Detection- und Response-Prozesse ein.

Insbesondere die Signal-to-Noise-Ratio innerhalb der NDR-Fähigkeiten (Network Detection and Response) von Open Systems wird durch die Partnerschaft verbessert. Sicherheitsrelevante Ereignisse können dadurch schneller erkannt, präziser priorisiert und effizienter bearbeitet werden, während gleichzeitig die Alarmmüdigkeit reduziert wird.

Die Partnerschaft adressiert eine zentrale Herausforderung moderner Cybersecurity-Strategien: Mehr Daten führen nicht automatisch zu besseren Ergebnissen in puncto Sicherheit. Entscheidend ist vielmehr, wie präzise Bedrohungsdaten gefiltert, priorisiert und in operative Prozesse integriert werden.

Die Zusammenarbeit zahlt direkt auf den Ansatz von Open Systems ein. Das Unternehmen versteht Sicherheit nicht als statisches Produkt, sondern als kontinuierlich betriebenes Operating Model, bei dem Transparenz, Anpassungsfähigkeit und schnelle Reaktionsfähigkeit im Mittelpunkt stehen. Mit der Integration von ticura baut Open Systems seine Fähigkeit weiter aus, komplexe Sicherheitslandschaften nicht nur zu betreiben, sondern kontinuierlich zu optimieren – mit besserer Signalqualität, effizienterer Erkennung und höherer operativer Wirksamkeit. 

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