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Matthias Wick neuer Chief Technology Officer bei Cisco Schweiz

Matthias Wick ist neuer Chief Technology Officer (CTO) von Cisco Schweiz. Er verantwortet strategische Technologieentscheidungen für den Schweizer Markt und koordiniert alle Aktivitäten für den erfolgreichen Technologieeinsatz bei Kundenprojekten.
Matthias Wick, CTO Cisco Schweiz
© (Quelle: Cisco)

In seiner neuen Rolle wir er Kunden in der gesamten Schweiz helfen, mit Hilfe von Cisco Technologien in den Bereichen KI, Netzwerk und Cybersecurity ihre Geschäftsziele noch effizienter zu erreichen.

«Die Welt steht mit der künstlichen Intelligenz vor enormen Veränderungen, die entsprechende technische Infrastruktur braucht», sagt der neue Cisco-Schweiz-CTO Matthias Wick. Er wird den Schweizer Partnern und Kunden Hand bieten, diese Welt zu meistern. Mit Matthias Wick hat das Unternehmen einen Experten zum Chief Technology Officer ernannt, der seit 17 Jahren bei Cisco tätig ist und sich bereits in diversen Führungspositionen ausgezeichnet hat.

In seiner neuen Rolle wird Matthias Wick die globale Cisco Strategie vorantreiben und für den Schweizer Markt übersetzen. Er wird aufzeigen, wo Kunden am effizientesten die Cisco-Architektur einsetzen können und hierbei besonders die Bereiche KI, IT-Netzwerk und Cybersecurity bearbeiten. «Man lernt immer neu, wenn man vor einem Problem steht. Und am besten löst man es im Team.» Dabei wird er auch sehr eng mit Channel-Leader Niema Nazemi zusammenarbeiten.

«Ich freue mich sehr, dass Matthias Wick in der Schweiz als unser oberster IT-Consierge gegenüber den Kunden aktiv wird», bekräftigt Christopher Tighe, Chef von Cisco in der Schweiz. «Gerade in den Bereichen Cybersecurity, moderne IT-Netzwerke und vor allem KI-Einsatz gibt es viel zu tun und mit Matthias Wick als Schnittstelle in unser Portfolio werden wir zusammen noch erfolgreicher sein.»

Matthias Wick ist seit 2007 bei Cisco und hat seine Karriere im Channel gestartet. Danach leitete er die Software-Transformation und das Marktsegment verschiedener Grosskunden in der Schweiz. Sein Studium der Mathematik mit Fokus Operations Research und Statistik hat er an der ETH Zürich absolviert, den PhD an der Universität Basel.

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