Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

iWay knackt 50-Millionen-Umsatzgrenze

Der Internetanbieter iWay blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2024 zurück. Das Unternehmen konnte seinen Umsatz deutlich steigern und seine Position als  Alternative zu den grossen Anbietern weiter festigen.
iWay-CEO Markus Vetterli
© (Quelle: iWay)

So erzielte iWay im Geschäftsjahr 2024 einen Gesamtumsatz von 50,1 Millionen Schweizer Franken, was einer Steigerung von 12,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Besonders hervorzuheben ist das starke Wachstum im Kerngeschäft: Der Umsatz im Bereich Internetanschlüsse stieg um 15,6 Prozent auf 31,4 Millionen Franken (62 Prozent des Gesamtumsatzes). Die Sparte Telefonie & TV verzeichnete einen Zuwachs von 19,1 Prozent auf 12,5 Millionen Franken (25 Prozent des Gesamtumsatzes).

iWay setzte weiterhin auf ein ausgewogenes Geschäftsmodell mit starkem Fokus auf Partnerschaften. Im Jahr 2024 entfielen 50 Prozent des Umsatzes auf das Partnergeschäft, während 50 Prozent durch Direktkundschaft generiert wurden. Diese Strategie unterstreicht die Bedeutung des Partnernetzwerks, das mittlerweile über 500 Partner umfasst. Im Zuge des organischen Wachstums und der im 2024 getroffenen strategischen Entscheidung, eigenständiger Telefonieanbieter mit eigener Infrastruktur zu werden, ist der Personalbestand von 62 im Jahr 2023 auf 70 Mitarbeitende Ende 2024 gewachsen.

Weiter kontinuierlich wachsen

iWay-CEO Markus Vetterli kommentiert: «iWay ist gut positioniert, auch im laufenden Geschäftsjahr im Kerngeschäft Internetanschlüsse über dem Marktdurchschnitt zu wachsen. Darüber hinaus sind wir zuversichtlich, im Mobile-Bereich mit eigenständigen Produkten neue Zielgruppen erschliessen zu können.»

Das Unternehmen werde an seiner Vision festhalten, die beste Alternative zu den grossen Anbietern zu sein und Menschen in der Schweiz zuverlässig und fair mit der Welt zu verbinden. Im Mittelpunkt der Bemühungen steht für Vetterli, stets transparente Produkte zu liefern und einen hervorragenden Service zu leisten: «Unser anhaltend starkes Wachstum in einem von Preisrabatten getriebenen Markt bestätigt unsere Strategie, zuverlässige Produkte mit einem sehr guten Support zu kombinieren. Wir werden weiterhin daran arbeiten, unseren Kundinnen und Kunden sowie Partnern den bestmöglichen Service zu bieten und unsere Position als unabhängiger Internetanbieter in der Schweiz auszubauen», sagt Vetterli. Für das laufende Geschäftsjahr geht der iWay-CEO von einem Umsatzwachstum von 8 bis 10 Prozent aus.

2024 vielfach ausgezeichnet

Dass sich diese Serviceorientierung auszahlt, zeigen die Auszeichnungen, welche iWay allein im letzten Jahr zuteil wurden. So ging das Unternehmen 2024 bei der Zufriedenheitsumfrage von Comparis als Branchensieger der Internetanbieter hervor, war zum dritten Mal in Folge Testsieger der Internetanbieter bei der anbieterunabhängigen Studie des Schweizer Instituts für Qualitätstests SIQT, wurde bei der Blick-Umfrage für seinen Top-Kundenservice auf Platz 1 der Mobilfunk- und Internetanbieter gewählt und rangierte erneut unter den besten Anbietern im Telekom-Ratings der Wirtschaftszeitschrift Bilanz.

Unternehmensnachrichten
Anzeige

Neueste Beiträge

Vodafone und BVB rekonstruieren erstes Bundesliga-Tor mit KI
Vodafone und Borussia Dortmund haben das erste Tor der Bundesliga-Geschichte mit KI-Technik als Bewegtbild rekonstruiert.
2 Minuten
Neue Lösung für stabileres digitales Bezahlen von Vodafone
Vor allem an Orten, an denen viele Menschen gleichzeitig per Smartphone zahlen wollen, soll eine neue Lösung mit einer Netz-Schnittstelle von Vodafone für Zahlungsanbieter die Datenverbindung verbessern.
3 Minuten
9. Sep 2026
IFA: Grosser Aufschlag von Xiaomi mit Autos, Smartphones und einer neuen Marke
Mit vielen Neuheiten und der Ankündigung in den deutschen Automobilmarkt einzusteigen, kehrt Xiaomi auf die IFA zurück. Erstmals zu sehen gab es unter anderem ein neues Falt-Smartphone mit einem eigenen Chipsatz.
3 Minuten
9. Sep 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Darum lohnt sich eine Weiterbildung - Karriere-Tipps
Ihre berufliche Karriere stockt? Sie fühlen sich unterfordert und auch finanziell soll es aufwärtsgehen? Dann verlieren Sie keine Zeit. Computerworld nennt fünf Gründe für eine Weiterbildung und zeigt, wie Sie erfolgreich durchstarten.
5 Minuten
25. Okt 2024
ICT-Löhne stagnieren - Spezialisten bleiben gefragt - ICT-Salärstudie 2026
Der Schweizer ICT-Arbeitsmarkt tritt bei den Löhnen weitgehend auf der Stelle. Der Gesamtmedian steigt 2026 nur noch um 0,2 Prozent. Deutlich besser entwickeln sich die Saläre hoch spezialisierter Fachkräfte. Besonders gefragt sind Kompetenzen rund um KI, Cloud, Cybersecurity und Daten.
4 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige