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Ergon mit Umsatzwachstum

Ergon erzielte im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 78,7 Millionen Franken. Die Zürcher IT-Dienstleisterin erzielte damit einen Umsatzanstieg von 7,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
© (Quelle: Ergon)

«Ergon setzt weiterhin auf ein breit aufgestelltes Kundenportfolio. Die Branchenvielfalt ermöglicht es uns, innovative Digitalisierungsprojekte voranzutreiben und unsere Marktposition nachhaltig zu stärken», sagt Gabriela Keller, CEO Ergon Informatik.

Ergon verzeichnete 2024 laut Medienmitteilung zahlreiche Erfolge in der Finanzbranche. Mit der Lancierung von VIAC Invest wurde das Angebot der VIAC Plattform erfolgreich um die digitale Vermögensverwaltung erweitert. Ergon begleitet das federführende Start-up seit der Gründung und ist stolz auf die langjährige Partnerschaft. Zudem überprüfte Ergon das Modernisierungsprojekt einer Kernapplikation eines führenden Finanzinstituts und ermittelte kritische Verbesserungspotenziale in Architektur, Teamstruktur und Change-Management.

Mit der Zahlungsautorisierungslösung CardX trieb Ergon den Fortschritt im Zahlungsverkehr weiter voran: Ergon implementierte Instant Payments für elf Schweizer Banken und schloss eine weitere Bank an das europäische SEPA-Zahlungssystem an.

Ergon setzt auf ein diverses Kundenportfolio

Das diverse Kundenportfolio von Ergon führte im Jahr 2024 zu Projekten in den unterschiedlichsten Branchen. So entschied sich ein grosser deutscher Retailer für die Zusammenarbeit mit Ergon, um dessen Filialwarenwirtschaftssystem zu modernisieren. Gemeinsam mit Axon Lab AG hat Ergon die Praxissoftware Axenita weiterentwickelt, die bereits bei über 1 000 Arztpraxen in der Schweiz erfolgreich im Einsatz ist. Dabei befinden sich KI-gestützte Funktionen wie Speech-to-Text und Document-Intelligence bei diversen Endkunden in der Einführung.

Starkes Wachstum bei Airlock

Airlock, die Sicherheitslösung von Ergon, ist 2024 stark gewachsen und verzeichnete zahlreiche Neukunden aus Europa und aus dem Mittleren Osten. Langjährige Kunden wie die SBB vertrauen weiter auf die Expertise von Airlock und setzten im vergangenen Jahr auf stärkere Zusammenarbeit. Kunden wie der Technologiekonzern Bühler Group entschieden sich, Airlock Anomaly Shield einzusetzen. Die Lösung nutzt Machine Learning, um effektiven Schutz vor automatisierten Angriffen zu bieten. Ein besonderes Highlight des vergangenen Jahres ist die grösste Bestellung in der Geschichte von Airlock, beauftragt von einem Kunden aus Deutschland.

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