Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

DeepL stellt neue KI-Agenten und Sprachtools für Unternehmen vor

DeepL hat auf der Jahreskonferenz DeepL Dialogues zwei zentrale Neuerungen für professionelle Anwender vorgestellt: den autonomen KI-Assistenten DeepL Agent sowie den Customization Hub.
© (Quelle: Deepl)

Zudem erweitert DeepL sein Sprachangebot auf künftig über 100 Sprachen.

Der ab sofort verfügbare DeepL Agent automatisiert Routineprozesse in Bereichen wie Vertrieb, Kundenservice oder Marketing und agiert direkt in bestehenden Systemen wie CRM, E-Mail, Kalender oder Wissensdatenbanken. Laut DeepL plane und führe der KI-Agent Aufgaben eigenständig aus, bleibe jedoch dank „Human-in-the-loop“-Mechanismen vollständig kontrollierbar und erfülle Unternehmensstandards in puncto Sicherheit und Datenschutz. Erste Tests mit über 1.000 Nutzenden und 20.000 Aufgaben belegen laut DeepL deutliche Effizienzsteigerungen.

Mit dem neuen Customization Hub bündelt DeepL Glossare, Stilrichtlinien und Translation Memories in einer zentralen Plattform. Dadurch sollen sich Markensprache und Terminologie konsistent halten, Übersetzungsprozesse beschleunigen und der manuelle Korrekturaufwand reduzieren lassen.

Parallel kündigte das Unternehmen eine deutliche Erweiterung seines Sprachportfolios an: Rund 70 zusätzliche Sprachen – darunter alle 24 EU-Amtssprachen sowie wichtige asiatische Sprachen – stehen zunächst Unternehmenskunden in einer Beta-Version zur Verfügung.

Jarek Kutylowski, CEO und Gründer von DeepL, erklärt: „Unsere Kunden stehen vor einer gemeinsamen Herausforderung: Repetitive, inkonsistente Aufgaben, die die Produktivität beeinträchtigen. DeepL Agent und Customization Hub lösen dieses Problem: Unsere agentische Lösung entlastet Teams durch die Automatisierung von Routineaufgaben, während Customization Hub manuelle Überprüfungen reduziert und Projekte beschleunigt.”

Künstliche Intelligenz (KI)

Neueste Beiträge

Zug und Uni Luzern gründen Blockchain-Institut - Markets & Business
Der Kanton Zug und die Universität Luzern eröffnen das Zug Institute for Blockchain Research (ZIBR). Mit einem Startkapital von 25 Mio. Franken soll das neue Institut die interdisziplinäre Blockchain-Forschung stärken und Zugs Rolle als Crypto-Valley weiter ausbauen.
3 Minuten
Ganz privat im Web - Sicherheits-Tipps
Ein VPN-Service schützt Sie nicht nur beim Surfen, sondern wahrt auch Ihre Privatsphäre. Auf den folgenden Seiten erwarten Sie konkrete Produktempfehlungen und viele praktische Anwendungstipps.
9 Minuten
25. Jan 2026
«IT-Verantwortliche brauchen 2026 einen klaren Plan» - Quotes & Thoughts
Beat Müller, Director Systems Engineering, Switzerland & Austria, Nutanix, wagt den Blick auf die kommenden Monate und schätzt IT-Trends für 2026 ein. Dabei betont er die Wichtigkeit hybrider Multicloud-Modelle und das Bedürfnis nach Datensouveränität.
3 Minuten

Das könnte Sie auch interessieren

Tesla mit nächstem Gewinnrückgang trotz Verkaufsrekords - Automobilindustrie
Ein Kundenansturm zum Ende der US-Elektroauto-Prämie hat Tesla einen Verkaufsrekord gebracht. Der Gewinn fiel trotzdem stark. Elon Musk redet lieber über eine "Roboter-Armee", die er "beeinflussen" will.
5 Minuten
24. Okt 2025
Berner Softwarefirma Xplain wird nach Deutschland verkauft - Übernahme
Der Berner IT-Dienstleister Xplain wird von der Schweizer Tochter der deutschen Chapters Group mit Sitz in Hamburg übernommen. Die Softwarefirma war wegen eines Cyberangriffs 2023 mit Folgen für die Bundesverwaltung bekannt geworden.
3 Minuten
18. Okt 2024
VBZ setzt im Kundendiensts auf KI-Butler auf Basis von IBM watsonx.ai - Proof of Concept
Um das steigende Anfragevolumen mit der vorhandenen Kapazität zu bewältigen, haben die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) einen Proof of Concept (PoC) für einen auf künstliche Intelligenz gestützten E-Mail-Butler durchgeführt.
3 Minuten
11. Dez 2024
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige