Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Abacus sieht die Zukunft der künstlichen Intelligenz im Tessin

Die Abacus Research AG baut ihre Strategie im Bereich der künstlichen Intelligenz weiter aus: Das Unternehmen beteiligt sich neu an Artificialy. Dazu kommt eine Partnerschaft mit Tinext.
Der Abacus-Hauptsitz in Wittenbach
© (Quelle: Abacus)

Artificialy ist ein Schweizer Unternehmen im Bereich KI und Computer Vision. Abacus Research geht auch eine technologische Partnerschaft mit Tinext ein – dem idealen Partner für sicheres und souveränes Hosting von KI-Daten.

Mit der Version 2025 lanciert Abacus «Abacus Intelligence», eine Suite von KI-Funktionen, die das Nutzungserlebnis grundlegend verändern sollen: Sprachbefehle, automatische Textgenerierung und personalisierte Prozesse heben die Automatisierung und Interaktion in Unternehmen Laut Abacus auf ein neues Niveau und treiben die Digitalisierung in der Schweiz weiter voran.

Künstliche Intelligenz steht im Zentrum der Strategie von Abacus. Sie dient als Schlüsseltechnologie zur Effizienzsteigerung, zur Reduktion von Kosten und zur fundierten Entscheidungsfindung in Unternehmen. Die Partnerschaft mit Artificialy ermöglicht die nahtlose Integration modernster Lösungen direkt in die ERP-Plattformen von Abacus. Gleichzeitig stellt Tinext sicher, dass alle KI-Daten ausschliesslich in Schweizer Rechenzentren im Tessin verarbeitet werden, wodurch die Datensouveränität und die vollständige Einhaltung der lokalen Datenschutzbestimmungen gewährleistet sind.

Datensicherheit und -souveränität: eine Schweizer Entscheidung

Dank der lokal von Artificialy entwickelten KI-Modelle – ohne Rückgriff auf OpenAI, Google Gemini oder Microsoft AI Modelle – schützt Abacus Kundendaten, vermeidet deren Übertragung ins Ausland und gewährleistet Vertraulichkeit und die Einhaltung der Schweizer Datenschutzgesetze.

Ein besonderes Merkmal dieser Initiative ist das KI-Kompetenzzentrum im Tessin, das von den Professoren Luca Gambardella und Marco Zaffalon geleitet wird – Pioniere auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz. Ihr Fachwissen hat bereits wesentlich zur Weiterentwicklung des Abacus ERP beigetragen. Das KI-Kompetenzzentrum im Tessin wirkt als Innovationsmotor und liefert neue Impulse für die Weiterentwicklung der ERP-Lösungen von Abacus.

Diese Strategie ist Teil der Vision von Abacus für 2025: eine neue Generation intelligenter, integrierter ERP-Systeme mit künstlicher Intelligenz im Zentrum der Unternehmensautomatisierung – skalierbar, effizient und ausgerichtet auf das nachhaltige Wachstum von Schweizer Unternehmen.

Künstliche Intelligenz (KI)
Anzeige

Neueste Beiträge

Swisscom: Geopolitik und KI verschärfen die Bedrohungslage
KI-basierte Angriffe werden präziser, Hacker-Gruppen arbeiten immer professioneller und Sicherheitsrisiken in globalen Lieferketten nehmen weiter zu. Die neue Ausgabe des «Cybersecurity Threat Radar 2026» zeigt ein verschärftes Lagebild gegenüber 2025.
3 Minuten
27. Apr 2026
UMB als erster Cisco Managed Service Practice Maturity Expert der Schweiz ausgezeichnet
Cisco hat UMB als ersten Schweizer Partner im Rahmen des neuen Cisco 360 Partner Programms mit dem Managed Service Practice Maturity Expert Status – vormals Gold Provider – ausgezeichnet.
2 Minuten
27. Apr 2026
Oppo-Flaggschiff Find X9 Ultra kommt nach Europa
Mit dem Find X9 Ultra bringt Oppo sein neues Highend-Smartphone auch nach Europa. Zusammen mit Hasselblad wurde das aufwändige Kamerasystem mit fünf Sensoren entwickelt.
3 Minuten
27. Apr 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Darum lohnt sich eine Weiterbildung - Karriere-Tipps
Ihre berufliche Karriere stockt? Sie fühlen sich unterfordert und auch finanziell soll es aufwärtsgehen? Dann verlieren Sie keine Zeit. Computerworld nennt fünf Gründe für eine Weiterbildung und zeigt, wie Sie erfolgreich durchstarten.
5 Minuten
25. Okt 2024
«Swiss IT-Studie» - KI im Business - Computerworld Ausgabe 1/2026
Am Thema KI kommt niemand mehr vorbei. Das sehen auch die befragten Schweizer Unternehmen. Wo und wie man diese einsetzen könnte und welchen Nutzen damit verbunden ist, da scheiden sich die Geister. Die Schweiz im KI-Dilemma?
2 Minuten
EU will Bearbeitungsgebühr für billige Online-Importe
Chinesische Onlinehändler schicken jeden Tag tausende Päckchen mit billigen Artikeln nach Europa. Die EU will den daraus resultierenden steigenden Kosten mit einer Abgabe für die Bearbeitung begegnen.
2 Minuten
6. Apr 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige