Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

cloudscale führt leistungsstarke GPU-Server ein

cloudscale, Anbieter von Schweizer Cloud-Infrastruktur, hat seine neuen GPU-Server vorgestellt. Das ist ein erster gemeinsamer Service von cloudscale und Cyberlink.
© (Quelle: cloudscale)

Speziell für rechenintensive Anwendungen wie maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz entwickelt, bieten die neuen Servermodelle erweiterte Möglichkeiten, die Potenziale moderner KI voll auszuschöpfen.

Das Angebot markiert einen der ersten gemeinsamen Services in der strategischen Partnerschaft von cloudscale und Cyberlink, wobei beide Firmen GPUaaS (GPU-as-a-Service) gemeinsam vermarkten. Weitere innovative Services werden folgen.

Eine breite Palette an GPU-Flavors für maximale Performance

Die neuen GPU-Flavors bei cloudscale ermöglichen es, virtuelle Server mit leistungsstarken GPUs einzurichten. Es kann zwischen verschiedenen Konfigurationen mit einer bis vier NVIDIA L40S GPUs gewählt werden, die eine herausragende Rechenleistung garantieren. Den GPU-Servern stehen zudem auch die CPU-Cores exklusiv zur Verfügung, die somit rund um die Uhr vollständig ausgenutzt werden können.

Einzigartige lokale Scratch Disk verbessert Latenzzeiten

Als weiteres Highlight führt cloudscale die lokale «Scratch Disk» ein. Diese basiert auf NVMe-Disks, die direkt in der physischen Maschine eingebaut sind und so minimale Latenz bieten. Die Daten werden zudem in einem RAID-1-Verbund abgelegt, was die Zuverlässigkeit weiter erhöht. Die Scratch Disk eignet sich besonders für Daten, die temporär gespeichert und bei Bedarf schnell verarbeitet werden müssen.

Feedback und Verbesserungen durch erste Kunden

Seit der Bereitstellung des GPU-Services Ende Februar hat cloudscale positives Feedback ihrer Pilotkunden erhalten und auch bereits verschiedene Optimierungen umsetzen können. Diese betreffen unter anderem die Skalierung der Scratch Disk und Tunings im Netzwerkbereich, um die Performance weiter zu steigern.

Startklar für die Zukunft der souveränen KI

cloudscale lädt nun weitere Kunden ein, die Vorteile dieser leistungsfähigen neuen Server zu entdecken. Nach einer einmaligen Freischaltung im Cloud Control Panel können GPU-Server für Projekte jeder Grösse schnell und einfach eingerichtet werden. Der Dienst ist auf Self-Service ausgelegt und bietet eine sekundengenaue Abrechnung ohne Fixkosten. Dank diesem Angebot ist es möglich, AI-Workloads kosteneffizient in der Schweiz zu betreiben, wobei je nach Setup die Kundendaten nicht einmal das Rechenzentrum verlassen.

Die Einführung der GPU-Server unterstreicht cloudscales starkes Engagement für souveräne Schweizer Cloud Services. Durch fortschrittlichste Technologien werden Kunden bei der Realisierung ihrer KI-Projekte bestmöglich unterstützt. GPU-Server sind derzeit begrenzt verfügbar und werden nach dem Prinzip «first come, first served» vergeben.

Cloud & Infrastruktur
Anzeige

Neueste Beiträge

Jeder Dritte nutzt mindestens einmal pro Woche KI
Eine Bitkom-Umfrage zur Wahrnehmung der Künstlichen Intelligenz durch die Deutschen zeigt zwar eine steigende Nutzung der Techologie, aber auch Skepsis und Ablehnung in Teilen der Bevölkerung.
6 Minuten
29. Apr 2026
EU: Facebook und Instagram schützen Kinder nicht ausreichend
Erste Ermittlungen der EU-Kommission zeigen, dass Facebook und Instagram Minderjährige nicht gut genug vor den Risiken ihrer Angebote schützen.
2 Minuten
29. Apr 2026
AI Tour Zürich: Microsoft zeigt Flagge für KI
An der AI Tour in Zürich zeigt Microsoft: Künstliche Intelligenz entwickelt sich in der Schweiz vom Experiment zur produktiven Nutzung – mit wachsender Bedeutung für Prozesse, Entscheidungen und Strategien.
3 Minuten

Das könnte Sie auch interessieren

Darum lohnt sich eine Weiterbildung - Karriere-Tipps
Ihre berufliche Karriere stockt? Sie fühlen sich unterfordert und auch finanziell soll es aufwärtsgehen? Dann verlieren Sie keine Zeit. Computerworld nennt fünf Gründe für eine Weiterbildung und zeigt, wie Sie erfolgreich durchstarten.
5 Minuten
25. Okt 2024
«Swiss IT-Studie» - KI im Business - Computerworld Ausgabe 1/2026
Am Thema KI kommt niemand mehr vorbei. Das sehen auch die befragten Schweizer Unternehmen. Wo und wie man diese einsetzen könnte und welchen Nutzen damit verbunden ist, da scheiden sich die Geister. Die Schweiz im KI-Dilemma?
2 Minuten
EU will Bearbeitungsgebühr für billige Online-Importe
Chinesische Onlinehändler schicken jeden Tag tausende Päckchen mit billigen Artikeln nach Europa. Die EU will den daraus resultierenden steigenden Kosten mit einer Abgabe für die Bearbeitung begegnen.
2 Minuten
6. Apr 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige