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Aveniq blüht auf

Aus Aveniq, dem Zusammenschluss von GIA Informatik und der Avectris-Gruppe vor drei Jahren, ist ein munteres Unternehmen geworden. Schwungvoll soll es weitergehen. Die Vorzeichen dafür stehen gut, denn auch das positive Jahresergebnis 2023 lässt sich sehen.
«Wir wollen uns im Schweizer Midmarket noch stärker etablieren», verkündet Christophe Macherel, CEO von Aveniq.
© (Quelle: Computerworld)

Die IT-Dienstleisterin Aveniq hat im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von 182 Millionen Schweizerfranken erzielt. Das erfolgreiche Ergebnis ist auf 36 Neukunden wie z.B. Ricola, Thommen, WALO oder Schulthess Klinik, sowie auf langfristige, strategische IT-Projekte zurückzuführen. Aveniq-CEO Christophe Macherel zeigt sich dementsprechend überaus zufrieden mit dem Ergebnis: «Obwohl der Markkt sehr dynamisch und wettbewerbsintensiv ist, konnten wir die budgetierten Erwartungen übertreffen.»

Das Portfolio von Aveniq trägt Früchte

Zum Umsatzergebnis beigetragen haben insbesondere die erhöhte Nachfrage nach Managed-Service-Dienstleistungen, modernen Workplace-Lösungen sowie SAP-Themen wie SAP Customer Experience (CX), SAP Analytics Cloud (SAC), SAP on Azure, Rise und Grow with SAP. Auf grosses Kundeninteresse stiessen auch Mandate rund um die Themen Cybersecurity und ESG (Environmental, Social and Corporate Governance) wie auch CAD/PLM. Nebst den zahlreichen Neukunden haben sich auch Bestandskunden für eine weitere Zusammenarbeit mit Aveniq entschieden und langjährige Vertragsverlängerungen unterzeichnet.

Zertifikate und strategische Partnerschaften

Wie wichtig der Nachweis zertifizierter Leistungen im umkämpften Markt ist, zeigt Aveniq mit einer ganzen Sammlung erfolgreich bestandender Audits. Das Palmares umfasst Zertifikate von ISO 20000-1 (Service Management), ISO 22301 (Business Continuity), ISO 27001 (Information Security) mit den Zusätzen ISO 27017 (Cloud Security) und ISO 27018 (Cloud Datenschutz). Auszeichnungen habe man, so Aveniq, vom Marktforschungs- und Beratungshaus Information Services Group (ISG) in den Kategorien «Cyber Security», «Future of Work», «Microsoft Cloud Ecosystem», «Hybrid Cloud» und «Public Cloud» erhalten. Noch wichtiger sind für Aveniq allerdings die strategischen Partnerschaften mit SAP und Microsoft. Neu auf der Liste der Partner hinzugekommen sind Hewlett Packard Enterprise, Cisco und Palo Alto.

Mehr Kundennähe in Baden und Bern

Im Mai 2024 wird Aveniq in Baden ihren neuen Standort im nachhaltigen Konnex-Gebäude beziehen und mit diesem Schritt ihre Strategie im Bereich Corporate Social and Environmental Responsibility weiterverfolgen. «In der zunehmend digitalisierten Welt macht die Unternehmenskultur einen entscheidenden Unterschied. Der persönliche Aus-tausch untereinander sowie mit unseren Kunden und Partnern ist wichtig. Wir haben im Konnex ein modernes und nachhaltiges Bürokonzept geschaffen, das für jede Aufgabe den passenden Arbeitsplatz bietet», sagt Christophe Macherel, CEO Aveniq.

Weiter eröffnet Aveniq am 8. April 2024 einen zusätzlichen Standort in Bern-Wankdorf.  Die von Aveniq bezogene Fläche im Gebäude des Feusi Bildungszentrums umfasst mehrere Büros mit 14 Arbeitsplätzen sowie ein Sitzungszimmer. Damit erhöht die IT-Dienstleisterin die Nähe zu ihren regionalen Kunden, insbesondere aus dem öffentlichen Sektor und dem Bildungswesen und stärkt mit ihrer Präsenz den IT-Hub Bern.

Aktiv dem Fachkräftemangel begegnen

Der IT-Fachkräftemangel war 2023 auch bei Aveniq spürbar. Um diesem entgegenzuwirken hat Aveniq verschiedene Massnahmen ergriffen. Dazu gehören die neue Arbeitgeberpositionierung «Open Minds for an open future», sowie der Fokus auf das Thema Weiterbildung für alle Mitarbeitenden. Auch in den Nachwuchs investiert Aveniq und bildet konstant 24 Lernende aus. 2023 haben alle sieben Lehrabschluss-Kandidaten ihre Lehrabschlussprüfung erfolgreich bestanden; vier Absolventen werden weiterhin für Aveniq tätig sein. 

«Ich bin stolz auf die erreichten Ziele 2023, was nur dank der engagierten Aveniq-Mitarbeitenden möglich war. Und ich freue mich auf die anstehenden Herausforderungen in diesem Jahr. Ich bin überzeugt, dass Aveniq gut aufgestellt ist, um in diesem dynamischen und wettbewerbsintensiven Umfeld erfolgreich tätig zu sein», so Christophe Macherel, CEO von Aveniq.

Christophe Macherel blickt auf ein positives Jahr zurück: «Ich bin stolz auf die erreichten Ziele 2023, was nur dank der engagierten Aveniq-Mitarbeitenden möglich war.» © Quelle: Computerworld
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