Die nächste Evolution im Patch-Management
Firmenfachbeitrag
Laut Microsoft stammen 80-90 % erfolgreicher Ransomware-Angriffe von nicht verwalteten Geräten, die sich im Zuge der verstärkten Remote-Arbeit von Mitarbeitenden stark verbreitet haben.
Effizientes Patch-Management gilt als Grundpfeiler einer wirksamen Cybersicherheit. Unternehmen sind ständig auf der Suche nach besseren Wegen, ihre stetig wachsenden digitalen Umgebungen abzusichern und Risiken einzudämmen, während die globalen Sicherheits- und Datenschutzvorschriften immer strenger werden.
Die gute Nachricht: Neue Technologien eröffnen Möglichkeiten, um IT- und Sicherheitsteams bei der Automatisierung und Optimierung der Patch-Prozesse zu unterstützen. Das Ergebnis: mehr Effizienz, stärkere Resilienz, bessere Compliance und optimierte operative Ergebnisse durch eine verbesserte Zusammenarbeit der Teams. Die Zukunft des Patch-Managements ist da – und diese ist autonom.
Automatisiert vs. Autonom: Wo liegt der Unterschied?
Automatisiertes Patch-Management ist darauf ausgelegt, bestimmte Aspekte des Patch-Prozesses zu automatisieren. IT-Teams müssen jedoch weiterhin Aufgaben wie Evaluierung, Protokollierung und manuelles Ausrollen übernehmen. Autonomes Patch-Management geht hingegen deutlich weiter: Es automatisiert den gesamten Prozess basierend auf definierten Risikotoleranzstufen (mit optionaler Beteiligung der IT-Teams). IT-Teams legen im Vorfeld Richtlinien und Workflows fest. Anschliessend sammeln autonome Systeme Informationen, geben fundierte Empfehlungen zur Relevanz und Kritikalität von Patches und führen diese aus.