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Meloni dementiert 1,5-Milliarden-Euro-Geschäft mit SpaceX

Bei den Gesprächen zwischen Italiens Premierministerin Giorgia Meloni und dem designierten US-Präsidenten Donald Trump am Samstag in Florida wurde nicht über Geschäfte zwischen Italien und Elon Musks Satellitenprogramm SpaceX gesprochen.
Giorgia Meloni
© (Quelle: giorgiameloni.it)

Dies teilte das Büro der Premierministerin in Rom am Montag mit.

Meloni reagierte auf Medienberichten, laut denen Italien von SpaceX des Tech-Milliardärs Elon Musk ein besonders sicheres Kommunikationssystem im Wert von 1,5 Milliarden Euro erwerben wolle. Beide Seiten befänden sich in fortgeschrittenen Gesprächen, berichtete Bloomberg News am Sonntagabend. Geplant sei ein Fünfjahresvertrag, der Regierung in Rom gehe es um eine sichere Kommunikation.

Das Büro Melonis bezeichnete die Berichte zum Deal mit Musk am Montag als «lächerlich». «Die Gespräche mit SpaceX sind Teil der normalen Gespräche, die der Staat mit Unternehmen führt, in diesem Fall mit solchen, die sich mit geschützten Systemen zur Übermittlung verschlüsselter Daten beschäftigen», hiess es in einer Mitteilung von Melonis Büro.

Die Medienberichte zu SpaceX lösten den Protest der italienischen Oppositionsparteien aus. «Wir sind mit beunruhigenden Nachrichten konfrontiert und es ist notwendig, dass die Regierung so schnell wie möglich ins Parlament kommt, um die Entscheidungen zu klären, die in solch sensiblen Fragen getroffen werden», so die Fraktionsvorsitzenden der Sozialdemokraten (PD - Demokratische Partei) Francesco Boccia, Chiara Braga und Nicola Zingaretti.

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