Vier neue Gefahren für Smartphone-Anwender

Smartphones geraten immer häufiger ins Visier von Cyberkriminellen. Hier sind vier der jüngsten Gefahren.

» Von Jens Stark , 09.08.2017 15:09.

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Cyberkriminelle und Hacker finden immer neue Wege, um auf Smartphones zu gelangen und deren Sicherheit zu gefährden. Bester Beweis hierfür ist der jüngste Bericht des IT-Sicherheitsunternehmens McAfee. Dieser zählt im ersten Quartal 2017 1,5 Millionen neue Typen von Sicherheitsvorkommnissen in Smartphones. Total zählt McAfee 16 Millionen Incidents auf gescheiten Handys.

Die neuen Bedrohungen lassen sich dabei in vier Gruppen zusammenfassen.

1. Mobile Botnets

Neue Smartphone-Schadprogramme werden heutzutage oft auch dafür verwendet, das mobile Gerät in ein Botnet einzuspannen. Dabei merkt der Anwender gar nicht, dass sein Mobiltelefon sich beispielsweise an DDoS-Attacken beteiligt. Besonders gefährlich dabei: Da viele Anwender ihre Smartphones immer angeschaltet haben, steht der Bot den Cyberkrimminellen auch immer zur Verfügung.

Einige der ersten derartigen Schadprogramme waren die Android-Malware Viking Horde und HummingBad, die vor gut einem Jahr entdeckt wurden. Seither haben Sicherheitsfirmen gut ein Dutzend vergleichbare Programme entdeckt.

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