Die kuriosesten Hacks 2016

Sie betreffen die unterschiedlichsten Branchen und Bereichen: Folgende sechs Hacks sind für den Sicherheitsexperten Veracode die kuriosesten von 2016.

» Von pd/jst, 07.03.2017 14:33.

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Die Zeit der Digitalisierung eröffnet grosse Möglichkeiten. Alles wird vernetzt und die Welt scheint ein Stück kleiner zu werden. Wie alles im Leben hat allerdings auch dieses Phänomen seine Schattenseiten. Je mehr Technologien ein Unternehmen einsetzt, desto höher ist das Risiko, Opfer eines Hacks zu werden. Durch die stetig steigende Nutzung des Internets und die zunehmende Vernetzung ist es nicht verwunderlich, dass Nachrichten immer häufiger von Meldungen über gestohlene Daten und die Verbreitung von gefährlichen Viren gefüllt sind. Dabei gleicht kein Angriff dem anderen.

Auch das vergangene Jahr war von vielen kuriosen Cyberangriffen geprägt – 2016 war somit ein spannendes Jahr für die IT-Security-Branche. Gemäss Veracode sind folgende sechs Hacks aus 2016, die wir in dieser Bilderstrecke zeigen, am kuriosesten.

Viele verschiedene Angriffe mit einem gemeinsamen Ziel

Die präsentierten Hacks zeigen auf, dass sich Cyber-Angriffe nicht nur auf einen Bereich oder gar eine Branche beschränken, sondern von klassischen Unternehmen über Wahlen und Smartphone-Apps bis hin zu unserem Trinkwasser alles zu einem potentiellen Ziel werden kann.

Gemeinsam haben jedoch alle Angriffe, dass sie meist auf Daten von Nutzern oder Kunden abzielen. Anwendungen zum Schutz unserer Daten werden damit so wichtig und notwendig wie nie zuvor. Sowohl Firmen als auch Privatpersonen sollten sich über die Art, wie sie ihre Privatsphäre und die ihrer Kunden sichern wollen, bewusstwerden und entsprechende Massnahmen ergreifen. Gerade im Zuge der 2018 in Kraft tretenden Europäischen Datenschutz-Grundverordnung müssen sich Unternehmen verstärkt damit auseinandersetzen und schon jetzt Richtlinien für den sicheren Umgang mit Daten implementieren.

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