Cisco warnt vor Destruction-of-Service-Angriffen

In ihrer jüngsten IT-Security-Studie weist Cisco neben viel Statistik auch auf veränderte Angriffsmethoden hin, darunter dateilose Malware und Destruction-of Service-Attacken.

» Von Jens Stark , 27.07.2017 14:22.

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Laut aktuellem Cisco Midyear Cybersecurity Report (MCR) entwickeln sich Cyber-Bedrohungen rasant weiter und vergrössern dabei ihre Angriffsreichweite.

«Die Schweiz stellt im aktuellen, weltweiten Trend keine Ausnahme dar: Der Markt verzeichnet ein enormes Wachstum an Ransomware-Attacken. Darunter befinden sich auch komplexere Fälle wie Nyetya», sagt Bremtane Moudjeb, Head of Cyber Security bei Cisco Schweiz. Zudem stellt er einen Wandel fest: «Das Email ist nicht länger die Hauptkomponente, welche derartige Bedrohungen in sich trägt. Auch das Netzwerk wird zum neuen Medium, welches Cyber-Angriffen ausgeliefert ist».

So verzeichnet Cisco einen markanten Rückgang von Exploit-Kits, während bewährte Angriffe via E-Mail wieder aufleben, um Malware zu verteilen und Umsatz zu generieren. Spam-Mails werden durch Malware flankiert, die neue Angriffs-, Verschleierungs- und Umgehungstechniken entwickeln.

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