Achtung, Malware: Im Namen des Bundes gehen Fake-Mails rum

Angeblich sei in der eigenen Gemeinde das Grundwasser verschmutzt. Mit dieser Horrormeldung versuchen Kriminelle, Malware zu verbreiten.

» Von Florian Bodoky , 02.12.2016 14:42.

weitere Artikel

Jetzt kommt's dicke: Cyberkriminelle versuchen, den Retefe-Trojaner unter die Leute zu bringen. Zu diesem Zweck bedienen Sie sich beim Bund – als Absender der gefälschten Mail wird die Domain Admin.ch missbraucht – diese führt eigentlich zur Website des Bundesrats.

In der E-Mail wird dringlich davon abgeraten, in nächster Zeit Leitungswasser zu nutzen, da es in einigen Städten zur Kontaminierung mit Bakterien gekommen sei. Eine Liste betroffener Städte finde man im Anhang. Das DOCX-File ist aber seinerseits kontaminiert – mit einem Trojaner. Aufgrund des ernsthaften Inhalts sind aber schon einige Nutzer darauf hereingefallen.

Computerworld rät, diese Mail gar nicht zu öffnen, sondern sofort zu löschen.

Werbung

KOMMENTARE

Keine Kommentare

KOMMENTAR SCHREIBEN

*
*
*
*

Alles Pflichfelder, E-Mail-Adresse wird nicht angezeigt.

Die Redaktion hält sich vor, unangebrachte, rassistische oder ehrverletzende Kommentare zu löschen.
Die Verfasser von Leserkommentaren gewähren der NMGZ AG das unentgeltliche, zeitlich und räumlich unbegrenzte Recht, ihre Leserkommentare ganz oder teilweise auf dem Portal zu verwenden. Eingeschlossen ist zusätzlich das Recht, die Texte in andere Publikationsorgane, Medien oder Bücher zu übernehmen und zur Archivierung abzuspeichern.