Windows-PC oder Mac

» Von Harry McCracken / PC-World.com, 30.08.2013 13:04.

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3. Software-Auswahl: Auch dank der vielen Hobby-Entwickler gibt es für Windows-Systeme jede Software: Von der Datenbank für Briefmarkensammler bis zur Managing-Lösung für die Tierhandlung. Viele Applikationen sind kostenlos im Web verfügbar, einige kosten eine geringe Lizenzgebühr, solange sie nur privat eingesetzt werden. Nur für die richtig komplexen Programme für den Unternehmensbedarf müssen Anwender tief in die Tasche greifen. Für Apple-Computer gibt es wegen der im Verhältnis niedrigen Marktdurchdringung gerade auf Spezialgebieten nur wenige Drittapplikationen, und die vorhandenen sind häufig nicht ausgereift.

4. Bevorzugte Kundenbehandlung: Nicht nur Hacker lieben Windows-Systeme, weil sie dort die grösste «Kundenbasis» erreichen, sondern auch die «ehrliches Geld» verdienenden Firmen behandeln bevorzugt PC-Anwender. Software, die beispielsweise mit Digitalkameras ausgeliefert wird, liegt allzu oft nur in einer Windows-Version vor, die Standard-Bürosoftware «Microsoft Office» ist - wenig überraschend - auf Windows-PCs wesentlich leistungsfähiger und üppiger ausgestattet als auf Macs.

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