Test: Bitdefender GravityZone Mobile Client

» Von Markus Selinger, 06.01.2017 07:02.

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Für eine einfache Übersicht gibt es ein Dashboard mit frei einstellbaren Portlets. So zeigt die Oberfläche sofort nicht konforme oder verseuchte Geräte an und der Administrator kann per Mausklick handeln.

Bitdefender mit tadelloser Schutzfunktion

Im Testlabor von AV-Test wurde geprüft, wie gut die App verseuchte Programme aufspürt, ob sie das System und den Akku belastet und wie sie mit Fehlalarmen umgeht. Im Realtime-Test musste die App 3700 brandneue verseuchte Apps erkennen. Im Test mit dem Referenz-Set galt es weitere – allerdings bereits bekannte – 3700 schädliche Apps zu identifizieren. Beide Tests schloss die Bitdefender-App mit einer 100-prozentigen Erkennung ab.

Auch die gemessene Systembelastung und die Auswirkung auf die Akkulaufzeit waren so gering, dass es dafür die Höchstpunktzahl gab. Dasselbe gilt für den Datenverkehr im Hintergrund, den die App verursacht.

Ebenfalls sehr gut verlief der Test auf Fehlalarme. Dabei musste die App neben 2000 Apps aus dem Google Play Store 1000 saubere Apps aus anderen Quellen erkennen. Das Ergebnis: Alle Miniprogramme wurden fehlerfrei identifiziert und nicht blockiert.

In Sachen Ausstattung gibt es in der App nichts ausser der Schutzfunktion beim Surfen. Ein Administrator kann lediglich noch die Anti-Diebstahl-Funktionen über die Webkonsole aktivieren.

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