Hands-on: Moto Z Play, Lenovos modulares Smartphone

Lenovo wagt sich an ein modulares Smartphone. Wir haben das Phone und die Mods mal ausprobiert.

» Von Florian Bodoky , 07.09.2016 14:56.

Im Rahmen des Lenovo Global Launch Events haben die Chinesen der Welt das Moto Z Play vorgestellt. Es ist der indirekte Nachfolger des Moto Z und das erste Lenovo-Smartphone, das sich an das Kapitel Modulation wagt.

Das Gerät an und für sich gefällt. Die Verarbeitung vermag zu überzeugen, das 5,5-Zoll-Display löst in FullHD auf. Das Z Play ist keine High-Performance-Maschine. Ein Qualcomm Snapdragon 625, getaktet mit einem 2 GHz-Octacore schlummert im Herzen, 32 GB Nutz- sowie 3 GB Arbeitsspeicher erledigen die Arbeit. Alles in allem solide Hardware, jedoch nichts, was einem die Socken auszieht. 

Erwähnenswert sind hingegen zweierlei Dinge: Zum einen der Akku. Mit sage und schreibe 3510 Milliampère-Stunden (mAh) hält der Akku länger als beim 0815-Smartphone. Lenovo zufolge hält er bei durchschnittlicher Nutzung bis zu 45 Stunden. Der allabendliche Ladespass wird also seltener.

Der zweite wichtige Punkt sind die bereits erwähnten Module. Das Z Play trägt auf seiner Rückseite eine freiliegende, jedoch Schmutz-unempfindliche Kontaktstelle zur Schau. An dieser werden dann die separat erwerbbaren Module magnetisch angebracht. Und einige dieser Module hat Lenovo bereits in Kooperation mit Partnerfirmen entwickeln lassen. 

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