Test: iMac 5K 27 Zoll (2017)

» Von Klaus Zellweger , 25.07.2017 14:30.

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Anschlüsse vom Feinsten

Alle Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite. Dazu gehören ein SD-Kartenschlitz, ein Audio-Ausgang (analog) und Gigabit-Ethernet, flankiert von vier USB-3.0-Buchsen.

Am wichtigsten sind jedoch die beiden Thunderbolt-3-Anschlüsse im Formfaktor von USB-C. Diese Buchsen übertragen bis zu 5 GB Daten pro Sekunde, sind DisplayPort-kompatibel und vertragen sich dank unzähliger Adapter mit so ziemlich jedem Peripheriegerät, das heutzutage relevant ist.

Im Vergleich zu Thunderbolt 2 wurde die Bandbreite verdoppelt, sodass sich zum Beispiel ein RAID-Verbund und ein weiteres 5K-Display anschliessen lassen. Oder Sie hängen gleich zwei Displays an, die dann aber «nur» mit 4K aufgelöst werden – was immer noch auf den gleichzeitigen Betrieb von drei hochauflösenden Displays hinausläuft. Und so weiter. Kurz, mit diesen Anschlüssen lassen sich auch die anspruchsvollsten Peripheriegeräte auf jede erdenkliche Weise kombinieren.

Doch nun wird es Zeit für das wichtigste Element, dem Display.

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